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            <title>Landesparteitag : Anträge</title>
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                <title>Landesparteitag : Anträge</title>
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                        <title>LL 10 LB: Luca Brunsch</title>
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                        <author>Luca Brunsch</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/luca_brunsch-24157/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>25</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Hannover</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wir bekommen gerade alle eine Ahnung davon, was globale Krisen bedeuten, wie sie sich anfühlen können. Dabei sehen wir einerseits was alles möglich sein kann, wenn Regierung und Gesellschaft eine solche Krise wirklich Ernst nehmen. Andererseits drohen wir zu vergessen, dass wir mitten in einer weit gefährlicheren Krise stecken, auch wenn wir sie noch nicht sehen: der Klimakrise.<br><br>
Als vor 6 Jahren der Pariser Klimavertrag unterzeichnet wurde, arbeitete ich wissenschaftlich zur Energiewende. Mir war deshalb sofort klar, dass die Pariser Klimaziele nicht nur gut begründet waren: denn über 1,5 Grad ist die Heimat von Millionen Menschen bedroht und können gefährliche Rückkopplungsprozesse in Gang gesetzt werden. Mir war auch klar, dass es keine Partei gab, die diesen Zielen annähernd gerecht wird und wir dafür kämpfen müssen, dass sich das ändert. Seitdem hat sich aber gezeigt: wenn wir realistisch - also radikal - für unsere Ziele einstehen, dann können wir alles ändern.<br>
So habe ich mit Katharina Beck und der BAG Energie erfolgreich für den Kohleausstieg 2025/2030 gekämpft und die Position unserer Partei zum Gasausstieg wesentlich geprägt. Wie bei vielen anderen Abstimmungen in den folgenden Jahren mussten wir uns dabei in harten Auseinandersetzungen gegen Parteivorstand und Fraktion durchsetzen. Jetzt gilt es, für diese Positionen im Wahlkampf zu werben und sie auch in den Koalitionsverhandlungen zu behaupten. Denn wenn wir es nicht schaffen, Deutschland mit dieser Bundestagswahl auf Klimaschutzkurs zu bringen, können wir das 1,5 Grad-Ziel abschreiben. Es gibt keine Ernst zu nehmende politische Alternative, die sich mehr dem Klimaschutz verschrieben hat, als wir Grüne. Damit kommt uns eine hohe Verantwortung zu. Ich möchte unsere Partei in dieser für den Klimaschutz entscheidenden Phase unterstützen, so gut es geht.<br><br><br>
Seit wir Ende 2018 mit Fridays for Future auf die Straßen gehen, haben wir den öffentlichen Diskurs radikal verändert. Lasst uns jetzt endlich auch die Politik ändern!<br><br>
Deshalb kandidiere ich auf den Listenplatz 10.<br>
Ich habe lange mit dieser Bewerbung gezögert, weil es andere Menschen aus der Fridays for Future-Bewegung gibt, die aufgrund anderer privater Umstände* mehr Zeit hatten, sich auf diese Kandidaturen vorzubereiten und um deren Wahl ich euch bitten möchte. Deshalb kandidiere ich auf einen der hinteren Plätze. Ihr kennt meine fachliche Expertise aus der jahrelangen Arbeit in den Fachgremien, als Sprecher und Co-Sprecher der LAG Energie und neuerdings im Koordinationskreis Klima. Diese Expertise biete ich allen Kandidat*innen unserer Liste an - unabhängig von dem Ausgang dieser Wahl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>*Ich schließe in diesem Moment mein Studium der evangelischen Theologie ab.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Bewerbung - pdf</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Mar 2021 10:24:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Prä 01: Präsidium</title>
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                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 18.03.2021)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Der Landesparteitag möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Präsidium des Landesparteitages/der Wahlversammlung besteht aus folgenden Mitgliedern:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Rebecca Bräutigam, KV Rendsburg-Eckernförde</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Julia Löffler, KV Kiel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alice Hakimy, KV Neumünster</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Laura Mews, KV Rendsburg-Eckernförde</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Joschka Knuth, KV Rendsburg-Eckernförde</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jasper Balke, KV Lübeck</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gazi Freitag KV Kiel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Finn Petersen, KV Schleswig-Flensburg</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Protokollant/innen: Dörte Schnitzler, KV Kiel, LGSt</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Mar 2021 20:06:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-Form: Wahlverfahren Listenaufstellung zur Bundestagswahl </title>
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                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 18.03.2021)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Der Landesparteitag möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Wahl der Bewerber*innen für die Landesliste zur Bundestagswahl erfolgt nach folgendem Verfahren:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1. Einzel- und Listenwahl von Plätzen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Plätze 1 bis 12 der Landesliste werden einzeln gewählt, die folgenden Plätze 13-25 werden in einem gemeinsamen Wahlgang (verbundene Einzelwahl) gewählt. Die ungeraden Plätze sind den Frauen vorbehalten (Quotierung), die geraden Plätze sind offene Plätze.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2. Zulassung von Bewerbungen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zugelassen zur Wahl sind alle Personen, die Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind und die Wählbarkeit entsprechend des Bundeswahlgesetzes erfüllen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3. Kandidat*innenvorstellung / Fragen / Antworten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Vorstellung der Bewerber*innen erfolgt zu den jeweilig zu vergebenden Listenplätzen in alphabetischer Reihenfolge (Nachname).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jede*r Bewerber*in hat die Gelegenheit, sich bis zu 8 Minuten vorzustellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Während der Vorstellung aller Bewerber*innen für einen Listenplatz können schriftlich Fragen an die Bewerber*innen an eine entsprechend dafür vorgesehene Emailadresse eingereicht werden. Der Wunsch eine Frage zu stellen, wird durch Meldung in Abstimmungsgrün angezeigt. Das System lost 3 weibliche und drei offene Fragen aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Anschluss an die verlesenen Fragen können die Bewerber*innen diese beantworten. Sie haben hierfür maximal 3 Minuten Redezeit und werden in umgekehrter Reihenfolge zur Vorstellungsrunde hierzu aufgerufen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4. Allgemeine Ordnungsregeln / Personaldebatte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Präsidium hat darauf zu achten, dass die Redezeit der Bewerber*innen nicht überschritten wird und dafür zu sorgen, dass die Bewerber*innen nicht durch Zwischenrufe, Unmutsbekundungen usw. unterbrochen werden.<br>
Das Präsidium hat weiterhin darauf zu achten, dass tatsächlich Fragen an die Bewerber*innen gestellt werden; Meinungsäußerungen aus der Versammlung zur Vorstellungsrede einer Bewerber*in sind unzulässig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Personaldebatte findet nicht statt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>5. Listenwahl für Plätze 13 und folgende (verbundene Einzelwahl)/ Wahlvorschlagserarbeitung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die Wahl der Bewerber*innen auf den Plätzen 13 und folgende gilt folgendes Verfahren:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unter Leitung eines Mitglieds des Präsidiums kommen alle Bewerber*innen für einen dieser Listenplätze in einem gesonderten Raum (Zoom) zusammen und erarbeiten gemeinsam einen Wahlvorschlag an die Landesversammlung. Sollte eine Einigung nicht möglich sein, besetzt die Versammlung so lange Listenplätze einzeln, bis pro Listenplatz nur noch ein*e Bewerber*in zur Verfügung steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es folgt die Vorstellung der Bewerber*innen, die sich nicht auf einem der vorhergehenden Plätze beworben haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>6. Abstimmungen/Wahlen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Präsidium erläutert die Wahlgänge per Abstimmungsgrün (Abstimmungstool), zu dem ausschließlich die stimmberechtigten Delegierten der Kreisverbände zugelassen sind (Mandatsprüfung).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>7. „Stimmzettel“ / Stimmabgabe / Gültigkeit von Stimmen / Einbeziehung in die Berechnung des Quorums</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zu jedem Listenplatz wird den Delegierten eine entsprechende Maske mit den zur Wahl stehenden Bewerber*innen zur Abstimmung freigeschaltet:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bei einer*m Bewerber*in auf einen Listenplatz erscheint in der Maske der „Name der/des Kandidat*in“, „Nein“ und „Enthaltung“</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bei mehreren Bewerber*innen auf einen Listenplatz erscheint in der Maske die „Namen der Bewerber*innen“, „Nein“ und „Enthaltung“.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bei der verbundenen Einzelwahl der Listenplätze 13 bis 25 erscheinen auf der Maske die Listenplätze mit den „entsprechenden Namen“ sowie „Nein“ und „Enthaltung“ bei jedem Platz. Bei diesem Wahlgang haben die Delegierten so viele Stimmen, wie Plätze zu wählen sind (13)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Enthaltungen sind bei der Berechnung des Quorums gültige Stimmen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>8. Wahlgang/Stimmabgabe</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Präsidium öffnet und schließt den Wahlgang, wenn sich auf Rückfrage aus der Versammlung kein offensichtlicher Widerspruch hierzu erhebt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sobald ein Wahlgang geschlossen wurde, wird das Wahlergebnis digital für alle sichtbar angezeigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Präsidium verliest das Wahlergebnis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>9. Notwendige Quoren / Wiedereröffnung des Wahlgangs:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Wahlgang:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhält.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Wahlgang:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wird der Platz im ersten Wahlgang nicht besetzt, erfolgt ein zweiter Wahlgang. In diesem können alle Bewerber*innen kandidieren, die bereits im 1. Wahlgang kandidiert haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das notwendige Quorum entspricht dem des 1. Wahlgangs.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Wahlgang:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein erforderlicher 3. Wahlgang findet nur zwischen den beiden Bewerber*innen mit den meisten Stimmen aus dem 2. Wahlgang statt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gewählt ist, wer die meisten gültigen Ja-Stimmen auf sich vereinigt, sofern die Zahl der Nein-Stimmen nicht höher ist, als die Summe der Ja-Stimmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los. In diesem Fall bereitet das Präsidium zwei vollkommen gleichartige Zettel vor, von denen der eine mit “Ja”, der andere mit “Nein” zu kennzeichnen ist. Die beiden Zettel sind so zusammenzufalten, dass die Aufschrift nicht lesbar ist und in ein geeignetes tiefes Gefäß zu legen. Dann sind sie durch dazu geeignetes Vorgehen zu mischen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die beiden Bewerber*innen (sollten die Bewerber*innen nicht vor Ort sein, übernimmt diese Aufgabe ein Mitglied aus dem Präsidium) entnehmen anschließend in alphabetischer Reihenfolge des Nachnamens je eines der Lose. Gewählt ist die/der Bewerber*in, die das Los mit der Aufschrift “Ja” zieht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wird der Platz im dritten Wahlgang nicht besetzt (die Zahl der Nein-Stimmen ist höher, als die Summe der Ja-Stimmen), wird das Verfahren nach 1. bis 3. erneut mit neuer Bewerber*innenliste eröffnet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>10. Schlussabstimmung nach Einzelwahl </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum Abschluss der Wahl der Landesliste erfolgt eine digitale Schlussabstimmung über die gesamte so gewählte Liste.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>11. Auszählungsergebnis / Bestätigung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Ergebnis der Abstimmung ist in einem Vordruck festzuhalten und vom Präsidium bekannt zugeben. Die Mitglieder der Zählkommission bestätigen das Ergebnis der Auszählung durch ihre Unterschriften auf dem Vordruck (folgt im Nachgang).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>12. Briefwahl</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Schlussabstimmung per Briefwahl wird über die Kandidat*innen abgestimmt, die in der elektronischen Abstimmung die absolute Mehrheit erreicht haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Durchführung:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Die Landesgeschäftsstelle versendet die Briefwahlunterlagen innerhalb von 5 Werktagen (voraussichtlich Dienstag nach Ostern) nach der Wahlversammlung an alle Delegierten des Landesverbandes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jede*r Delegierte erhält:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen Stimmzettel</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen Wahlumschlag</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine eidesstattliche Erklärung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen Rückumschlag</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein Anschreiben / Anleitung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Mit der Versendung der Wahlunterlagen ist der Wahlgang eröffnet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Der Stimmzettel ist auszufüllen und in den für die Abstimmung vorgesehenen Wahlumschlag zu legen. Dieser ist zu verschließen. Der verschlossene Wahlumschlag ist zusammen mit der zu unterzeichnenden eidesstattlichen Erklärung in den frankierten Rücksendeumschlag zu stecken, zu verschließen und abzuschicken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Die Eingangsfrist für den Abstimmungsbrief ist der 14. Werktag nach Versendung der Briefwahlunterlagen. Die Wahlumschläge bleiben bis zum Tag der Auszählung geschlossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§3 <strong>Auszählung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Die Abstimmung ist am 1.-5. Werktag nach dem Einsendeschluss durch Wahlleitung und Wahlhelfer*innen auszuzählen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Bei der Auszählung sind festzustellen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- die Zahl der versandten Abstimmungsunterlagen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- die Zahl der zum Auszählungszeitpunkt fristgerecht zurückgelaufenen Abstimmungsbriefe,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- die Zahl der abgegebenen Abstimmungsformulare,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- die Zahl der abgegebenen gültigen Abstimmungsformulare,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- die Zahl der auf eine Urabstimmungsfrage entfallenen Ja-Stimmen, Nein-Stimmen und Enthaltungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Es werden alle Abstimmungsbriefe geöffnet und jeweils zunächst die Eidesstattliche Erklärung geprüft. Ist diese in Ordnung und von dem stimmberechtigten Mitglied unterschrieben, wird der Stimmumschlag von der eidesstattlichen Versicherung getrennt. Anschließend werden die Stimmumschläge geöffnet und von der Auszählkommission gezählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Abstimmungsbriefe sind ungültig, wenn:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Eidesstattliche Erklärung nicht beigefügt oder nicht unterschrieben ist</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>der Umschlag für den Stimmzettel nicht verschlossen ist</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Identität der Abstimmenden auf dem Stimmzettel erkennbar ist</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr Stimmen als zulässig abgegeben wurden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>der Wähler*innenwille nicht eindeutig erkennbar ist</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(5) Die schriftliche Schlussabstimmung ist positiv beschieden, wenn mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen mit JA gekennzeichnet sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(6) Das Ergebnis der Briefwahl ist nach Abschluss der Auszählung unverzüglich zu veröffentlichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(7) Die Auszählung ist unter Einhaltung der Corona-Regeln öffentlich.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Mar 2021 19:59:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 5 MW: Meike Witte</title>
                        <link>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/meike_witte-4376</link>
                        <author>Meike Witte (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/meike_witte-4376</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/meike_witte-4376/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>52</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>W</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Kiel</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bewerbung um einen Listenplatz ab Nummer 5</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>was mir besonders gut an unserer Partei gefällt, ist die Möglichkeit von Beginn an dabei sein zu können und auch dazu animiert zu werden. Wir Grüne agieren basisdemokratisch und wertschätzend miteinander. Daher habe ich lange überlegt, ob es richtig ist, mich zu bewerben. Mir gingen dabei die Menschen durch den Kopf, die sich bereits jahrelang in den Kreisverbänden eingesetzt haben und es vielleicht oder nach Maßstäben unserer Leistungsgesellschaft eher „verdient“ hätten einen Listenplatz zu erhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber es lässt mich einfach nicht los, ich spüre den Impuls meinen Hut in den Ring zu werfen. Ich möchte gemeinsam mit Euch agieren, möchte gemeinsam mit Euch eine neue Gesellschaft gestalten und wenn ihr der Meinung seid, dass ich für Euch in die Welt ziehe, dann mache ich das mit Herzblut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin seit 2019 Mitglied der Grünen und beschäftige mich schon länger mit der Politik! Ich habe Wirtschaft-Politik studiert und als Lehrerin jungen Menschen dieses Genre vermittelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Co-Sprecherin der LAG Demokratie und Recht, sowie Delegierte der BAG und beschäftige mich beruflich im Bildungsministerium mit der Demokratiebildung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich durfte in meinem Leben viele Erfahrungen sammeln, die mir einen breiten Einblick in unsere Gesellschaft ermöglichten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich wurde früh Mutter, bekam meine Tochter mit 23 Jahren, bis dato hatte ich ein Abitur und eine abgeschlossene Lehre als Bürokauffrau, was mir, neben dem Kaffeekochen für die Chefs, das 10 Finger-System-Tippen lehrte. Ich erlebte wie es ist mit Kindern zu studieren, sich über ein Pausensemester zu freuen, da man dann endlich einmal genug Geld zum Leben hatte. Ich habe früh erfahren, wie es sich anfühlt alleinerziehend zu sein, habe eine Scheidung hinter mir, häusliche Gewalt und soziale Abgründe erfahren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kenne mich in verschiedenen sozialen Milieus aus, da ich als Lehrerin in einer Brennpunktschule in Kiel Gaarden gearbeitet habe und nebenberuflich als ambulante Pflegekraft sowie ambulante Bezugsbetreuerin tätig war. Ich möchte behaupten, dass ich trotz meines jetzigen ‚Blasenlebens‘ andere Lebensmodelle kenne, nicht nur von Erzählungen, sondern aus eigener Erfahrung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hier würde ich auch den <strong>Schwerpunkt meiner politischen Arbeit</strong> sehen: Das Gespräch mit den Menschen suchen und erfahren, wo der Schuh drückt, <strong>alle</strong> im Blick zu haben. Ich erachte es als meine Aufgabe mich immer wieder bei den Menschen unserer Gesellschaft zu erkundigen, was sie brauchen. Ich möchte die mir erteilte Macht im Sinne von Hannah Arendt einsetzen. Denn sie sieht Macht als etwas an, „das der menschlichen Fähigkeit entspringt, nicht nur zu handeln oder etwas zu tun, sondern sich mit anderen zusammenzuschließen und im Einvernehmen mit ihnen zu handeln. Das Grundphänomen der Macht ist nicht die Instrumentalisierung eines fremden Willens für eigene Zwecke, sondern die Formierung eines gemeinsamen Willens in einer auf Verständigung gerichteten Kommunikation.“ (vgl. Macht und Gewalt, 1970, S. 45.)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Damit mir dies gelingt, bilde ich mich u.a. gerne weiter. Im Moment durchlaufe ich z.B. bei der Bundeszentrale für politische Bildung eine Ausbildung zur Trainerin im Bereich des Antiziganismus und erhalte tiefe Einblicke in den Bereich dieser Minderheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Demokratie bedeutet für mich jedoch nicht nur die Vielfalt unserer Gesellschaft zu sehen, sondern auch Partizipationsmöglichkeiten zu erweitern, indem man z.B. einen Bürger*innenrat ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin überzeugt davon, dass die Menschheit die Krisen <strong>nur gemeinsam</strong> bewältigen kann, sei es die Klimakrise oder soziale Krisen. Gemeinsam sind wir stark und daher würde ich mir wünschen, dass wir eine Regierung wie in Neuseeland konzipieren. Eine Regierung, die vielfältig ist und Vertreter*Innen aus allen Bereichen integriert. Unser Diversitätsstatut zeigt mir dabei wieder, wie fortschrittlich wir Grünen sind. Immer am Puls der Zeit, basisdemokratisch und nach vorne denkend. Daher würde ich mir auch wünschen, dass die Liste, die wir aufstellen, Menschen darstellt, die aus verschiedenen Blickwinkeln auf die Gesellschaft gucken und diese vertreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Denn Ziel ist es ja nicht Posten zu verteilen für verdiente Taten, sondern die Gesellschaft zu verändern, ein weiter so geht nicht mehr! Wir müssen global und ganzheitlich denken und unsere persönlichen Belange hintenanstellen. Es gilt jetzt themenzentriert politisch zu agieren, über Parteigrenzen hinaus, so wie wir Grüne das bis dato auch immer angestrebt haben. Es ist Energieverschwendung, wenn wir uns gegenseitig bekämpfen und blockieren, denn die großen Themen der Zukunft können wir nicht alleine bewältigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf Grund dieser Überlegungen habe ich mich entschieden, für einen Listenplatz zu kandidieren und auch meinen Blickwinkel zur Verfügung zu stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zur Person:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Abitur 1988 (Jungmannschule Eckernförde)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Substituten-Ausbildung bei Hertie (abgebrochen), Studium WiPo (abgebrochen)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ausbildung Bürokauffrau 1990-1992 (abgeschlossen)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geburt Tochter 1992</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geburt Sohn 1995</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2. Staatsexamen Lehramt Grund- und Hauptschule 2000</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Laufbahnwechsel Realschullehramt 2015</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Abordnung ins Bildungsministerium seit 2018</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Bewerbung - pdf</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Mar 2021 14:02:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 17 UR: Uta Röpcke</title>
                        <link>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/uta_roepcke-5626</link>
                        <author>Uta Röpcke (KV Herzogtum Lauenburg)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/uta_roepcke-5626</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/uta_roepcke-5626/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>55</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Bordesholm</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung für Platz 17 der Bundesliste</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>“Kultur ist der Bauplan unserer Gesellschaft.” “Die Kulturpolitik sollte sich deshalb als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstehen und den erweiterten Kulturbegriff entsprechend aufwerten, denn erst er macht die eigentliche Relevanz von Kultur bewusst.” </em><em>(Davide Brocchi 2017)</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>“Respekt vor der Vielfalt der Kulturen, Toleranz, Dialog und Zusammenarbeit in einem Klima gegenseitigen Vertrauens und Verstehens gehört zu den besten Garanten für internationalen Frieden und Sicherheit.” </em><em>(UNESCO Konvention zur Kulturellen Vielfalt, 2001)</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kulturpolitik als kritische Gesellschaftspolitik</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kulturschaffende, Künstler*innen und Kreative halten der Gesellschaft einen Spiegel vor. Dafür brauchen sie eine verlässliche Lebensgrundlage und Räume, egal ob diese analog und/oder digital sind. Sie brauchen die Freiheit, schaffen, sagen und zeigen zu können, was wir vielleicht nicht sehen oder hören wollen; was uns irritert, uns auf neue oder andere Gedanken bringt oder uns einfach gut tut. Darum war eine solide Kulturpolitik noch niemals so bedeutend wie in der heutigen Zeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wie sehr wir Kultur, die Künste und Kulturschaffende brauchen, wird vielen erst seit Beginn der Pandemie und dem ersten Lockdown bewusst. Wir bemerken diese Leerstellen in unserem Leben. Wir merken was fehlt von dem, was für uns selbstverständlicher Teil unseres Lebens geworden war und das geht weit über Musik und Theater, Literatur und Bildende Kunst, Film und Fernsehen hinaus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der BAG Kulturpolitik, deren Sprecherin ich im 3. Jahr bin, bewegen uns kulturpolitische Themen wie beispielsweise kultureller Infrastruktur in ländlichen Räumen und die Bedeutung von soziokulturellen Zentren, Erinnerungskultur und die Auseinandersetzung mit NS-Raubkunst, Provenienzforschung und Kolonialismus genauso wie die Debatte um Öffnungszeiten von Bibliotheken, Urheberrechtsfragen, Buchpreisbindung und nicht zuletzt die Rolle und der Status von Frauen in den Kulturbranchen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kultur als Rückgrat der Demokratie</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Öffentliche Werte- und Leitkultur-Debatten sind mit dem Einzug der AfD in den Bundestag wieder in den Vordergrund gerückt. Es ist und bleibt eine zentrale Aufgabe von Kulturpolitik, darauf deutlich zu reagieren und den rassistisch ausgrenzenden Diskursen ein inklusives Narrativ einer Gesellschaft der vielen Kulturen in einer globalisierten Welt entgegen zu setzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es muss uns gelingen, eine Debatte um kulturelle Identitäten und Werte offensiv zu führen, ohne in Stereotype und Kulturalisierung abzudriften. Nur so bilden wir letztendlich auch politisch ab, wer wir sind und wo wir herkommen: Kreativ und vernetzt denken, das war schon immer GRÜNE Stärke! Fragen der Zeitpolitik, Beschleunigung im Alltags- und Arbeitsleben, die Rolle von Digitalisierung sind auch kulturpolitische Fragestellungen. Die Auseinandersetzung mit Genderfragen, dem Verhältnis der Menschen zu Natur und Umwelt, zu Entwicklung und der Rolle von Technik, der Wachstumsfrage und Nachhaltigkeit werden von Künstler*innen und Kulturschaffenden befördert. Nicht zuletzt auch die Auseinandersetzung mit demokratischen Werten und dem Freiheitsbegriff. Warum sonst werden insbesondere Kultur- und Kunstschaffende in diktatorischen Regimen politisch verfolgt?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir wollen und werden die Bundespolitik in den kommenden Jahren mit gestalten. Wenn wir an eine lebendige Demokratie und eine offene Gesellschaft glauben, brauchen wir solide kulturpolitische Positionen um Leitkulturdebatten etwas Konkretes entgegen setzen zu können. Auch dafür brauchen wir eine starke und an ökologischer Transformation orientierte Kulturpolitik. Kultur und die Künste eröffnen Diskursräume, sind identitätsstiftende Elemente für unsere Demokratie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kulturelle Vielfalt setzt kulturelle Teilhabe voraus</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Koalitionsvertrag in Schleswig-Holstein identifiziert Kultur „als Bedingung für unseren Zusammenhalt und die Grundlage für unsere Verständigung miteinander“. Kulturpolitik verstehe ich nicht nur als Debatte um die Art und Weise der Mittelverteilung, auch wenn diese durchaus geführt werden muss, da viele Förderstrukturen und –gremien von Grund auf reformbedürftig sind. Ich verstehe Kulturpolitik in erster Linie als moderne Gesellschaftspolitik, die sich mit sozialen Strukturen, kultureller Bildung und Teilhabe auseinandersetzt. Damit, wie Kultur von einer freiwilligen Leistung zur Daseinsvorsorge werden kann. Den Diskurs darüber, ob ein Schritt in diese Richtung die Aufnahme von Kultur ins Grundgesetz ist, müssen wir jetzt führen. Es gäbe keinen besseren Zeitpunkt dafür.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine Zeit der multiplen globalen Krisen, vor der wir nicht mehr die Augen verschließen können, erfordert die Bereitschaft zu radikalem Umdenken und radikalem Wandel. Wie Harald Welzer bereits 2015 formuliert hat, ist lediglich die Frage in welche Richtung dieser radikale Wandel geht und ob die anstehende gesellschaftliche Transformation „by desaster or by design“ stattfinden wird. Lasst uns also gemeinsam den kulturellen Wandel gestalten!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die für die letzte Bundestagswahl formulierten und abgestimmten 3 Schlüsselprojekte für den Bereich Kultur waren: Einen Interkulturfonds einrichten um die Einwanderungsgesellschaft zu stärken, die Soziale Lage von freien und angestellten Künstler*innen verbessern und Kulturelle Bildung für alle in allen Sparten der Kunst und Kultur in den Mittelpunkt rücken. Das gilt immer noch. Hinzu kommen aus meiner Sicht für den aktuellen Wahlkampf: Kultur- und Kreativwirtschaft besser fördern, Hass und Hetze bekämpfen nach der Pandemie, mit der Kultur, mit „Green Culture“ den Kulturbetrieb ökologischer machen, Erinnerungskultur stärken und öffnen, Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik stärken (Kultur verbindet!) und Kultur als Pflichtaufgabe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für eine ideenreiche, konstruktive und lebendige GRÜNE Kulturpolitik</strong> möchte ich mit euch Wahlkampf machen und bitte dafür um eure Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>------------------------------------------------------------------------</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was qualifiziert mich?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2006 bin ich GRÜNE. Mittlerweile konnte ich auf allen Ebenen GRÜNER politischer Arbeit Erfahrungen sammeln: <strong>Bundespolitisch</strong> als Sprecherin der BAG Kultur, im BAG Sprecher*innerat, als Delegierte der BAG Migration und Flucht und langjährige BDK Delegierte. Außerdem bei der akiven Mitarbeit am akutellen Grundsatzprogramm. <strong>Landespolitisch</strong> im Parteirat, im Landesvorstand und bei der aktiven Mitarbeit in verschiedenen LAGen, an 2 Landtagsprogrammen, der Zukunftswerkstatt und als Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung in politischer Bildungsarbeit.<strong> Kommunalpolitisch</strong> als Sprecherin eines Ortsverbandes, eines Kreisverbandes und Mitglied des Kreistags. <strong>Beruflich</strong> beschäftige ich mich seit vielen Jahren wissenschaftlich und in der Praxis mit grundlegenden Fragen der Kultur, der Bildung, kultureller Identitäten und Migration. Als Mitarbeiterin einer Kreisverwaltung weiß ich, wie wichtig der Blick über den GRÜNEN Tellerrand hinaus ist. Es gibt noch viel zu tun!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>-----------------------------------------------------------------------</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>PERSÖNLICHes </strong>* 26.05.1965 in Bordesholm, verheiratet, 2 Söhne (14 und 25 Jahre)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>GRÜNes</strong> seit 2006 OV Sachsenwald. Themen: Kultur und kulturelle Bildung, Teilhabe und Vielfalt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>POLITISCHes aktuell</strong> LAG/BAG Kultur (BAG Sprecherin seit 2017) LAG/BAG Migration und Flucht (Delegierte), Heinrich Böll Stiftung SH (Vorstand seit 2016) Stiftungsrätin (Stiftung Hzgt. Lauenburg)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>LANDESPOLITISCHes (- Ende 2015)</strong> Landesvorstand, Parteirat, GRÜNE Zukunftswerkstatt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>KOMMUNALPOLITISCHes (-2016)</strong> Kreistag, Fraktionsvorstand, Sozial-, Bildungs- und Kulturausschuss, div. Kuratorien und Vorstandsfunktionen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>BERUFLICHes (aktuell)</strong> Kreis Hzgt. Lauenburg: Koordinierungsstelle für Integration und Teilhabe, Diversity Management, Interkulturelle Öffnung)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><em>bis 2016 </em>freiberuflich</strong> Interkulturelle Trainings, Moderation, Fachberatung, Lehraufträge Interkulturelle Kommunikation und Kompetenz (HAW, Uni HH), Goethe-Institut, Europanetzwerk Deutsch</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><em>bis 2016 </em>Leuphana Universität Lüneburg</strong> Dozentin für interkulturelle Kommunikation, Diversity Management, DaF/DaZ, Kunst- und Erziehungswissenschaften</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><em>bis 2005 </em>Goethe-Institut Salvador, Brasilien</strong> Leitung der Spracharbeit, Kulturmittlung</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Bewerbung - pdf</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/uta_roepcke-5626/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste%2Futa_roepcke-5626%2Fviewpdf%3FsectionId%3D12000"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 21:26:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 13 UT: Ulrike Täck</title>
                        <link>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/ulrike_taeck-61020</link>
                        <author>Ulrike Täck (KV Segeberg)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/ulrike_taeck-61020</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/ulrike_taeck-61020/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>53</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Gifhorn</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung um einen Listenplatz ab Nummer 13</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>für die Landesliste </strong><strong>zur Bundestagswahl 2021</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Meine Motivation</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es bewegt mich, wenn ich in den Nachrichten und Dokumentationen sehe, wie wir teils mit unserem Planeten umgehen: Ausbeutung, Vergiftung und Erderwärmung. Und die derzeitige Bundesregierung agiert nicht nur bremsend, sondern kontraproduktiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber es macht Mut, dass immer mehr Menschen erkennen, dass es einen anderen Weg geben muss, als ein Weiter so mit fatalen Auswirkungen. Es ist Zeit für eine Politik mit neuer Blickrichtung, was den Weg in unsere Zukunft und das Ziel angeht. Die Menschen wollen Veränderungen und zusammen mit den Bürger*innen können wir dies schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Klimawandel und Umweltschutz hat zu Recht einen besonders großen Stellenwertwert bei uns Grünen. Zugleich erkennen wir, dass der Klimawandel und die sozialen Themen miteinander verbunden sind und wir deshalb über eine ökosoziale Gesellschaft sprechen müssen. Ein Merkmal, welches die Bürger*innen nur bei uns so finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin davon überzeugt, dass sich unsere Gesellschaft nicht allein durch Streben nach Wirtschaftswachstum definieren sollte. Dieses führt zur Ausbeutung unserer Erde und der Menschen. Auch die Erderwärmung ist letztendlich auf unser wirtschaftliches und gesellschaftliches Handeln zurückzuführen. Ein Wachstum mit dem Ziel, immer mehr zu produzieren und immer mehr Umsatz zu machen sollte nicht mehr das Steuerrad unserer Entscheidungen in der Politik und Wirtschaft sein. Eine offene und vielfältige Gesellschaft und eine saubere und natürliche Umwelt, durch die eine Steigerung der Lebensqualität aller Menschen möglich ist, das ist meine Motivation, mich politisch zu engagieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das klingt, als müsse man am ganz großen Rad drehen. Ja, das ist so, denn unsere Gesellschaft muss sich ganz neu ausrichten. Es geht um das Selbstverständnis, mit dem wir miteinander und mit unserer Erde umgehen. Viele Menschen sehen Veränderungen auch mit Sorge. Deshalb ist die Aufgabe der Politik, die Menschen nicht nur mitzunehmen, sondern sie auch zu motivieren, Veränderungen selbst zu gestalten. Ich würde gerne mit euch darüber diskutieren, wie wir zusammen unsere Zukunft gestalten und dies als Partei, auch in einer Regierung, umsetzen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für die Kandidatur der kommenden Bundestagswahl möchte ich meine Erfahrungen aus Beruf und Politik einbringen. Als Ingenieurin kann ich mich sehr gut in technische Zusammenhänge einarbeiten. Viele Herausforderungen, denen wir entgegensehen, haben technische Hintergründe: Digitalisierung, Mobilität und Energiewende. Ein weiteres Augenmerk habe ich auf die Kreislaufwirtschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Entsorgen von Einwegplastik kostet die Kommunen in Deutschland jährlich 700 Mio. Euro. Eine Steuer auf nicht recycelte Kunststoffverpackungen könnte mehrere Milliarden Euro Steuern pro Jahr einbringen. Diese Steuer sollte für innovative Projekte rundum eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft verwendet werden. Es geht aber nicht nur um die Kosten, sondern vielmehr um die Umweltverschmutzung und Vergiftung, die Plastik mit sich bringt. Forschung für alternative Materialien muss mehr Bedeutung bekommen. Hier kann ich mich als Materialwissenschaftlerin einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um die Erderwärmung einzudämmen, müssen wir konsequenter und schneller auf erneuerbare Energie wechseln. Noch wächst die installierte Windleistung in Deutschland, aber der jährliche Zubau ist seit 2017 um 75 % gesunken! Dieses führt zu einer Stagnation der Windenergie und somit der Energiewende. Bremsklötze sind unter anderem die Begrenzung des jährlichen Zubaus, die Ausschreibungspflicht und die Kürzungen der Vergütungssätze. Anstatt den Zubau derart zu begrenzen, ist in einen Ausbau der Netzkapazitäten zu investieren. Die Ausschreibungsverfahren und die Kürzung der Vergütung führen dazu, dass Windbauern nicht einmal 5 Cent pro Kilowattstunde erhalten, obwohl die Bürger*innen mehr als 30 Cent bezahlen. Die Steigerung der Erneuerbare-Energie-Gesetz-Umlage wird durch Effekte verursacht, die nicht primär mit den erneuerbaren Energien tun haben, wie z.B. Effekte der Strombörse. Hierdurch verliert die EEG-Umlage zunehmend ihre Wirkung, die Energiewende zu fördern. Das EEG muss wieder zu einem effektiven Werkzeug der Energiewende gemacht werden und fossile Energieträger müssen so viel kosten, dass dies den Schaden, den sie anrichten, widerspiegelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde, diese Beispiele zeigen, dass die Bürger*innen nur von uns wahre grüne Politik zum Schutze der Natur und Umwelt erwarten können. Wir müssen einerseits Themen im Bundestag setzen und andererseits genau hinschauen, wenn Kompromisse verhandelt werden, denn unsere grünen Inhalte sind das, was die Bürger*innen sich wünschen. Dieses möchte ich mit euch gemeinsam tun, wenn ihr mir euer Vertrauen schenkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Eure Ulrike</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Über mich</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politisch</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit 2014 Mitglied</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit 2015 Kreisvorstandssprecherin</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit 2015 Delegierte auf LPT und BDK</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit 2017 Landesparteirat</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit 2018 Mitglied Kreistagsfraktion Segeberg, Ausschuss Wirtschaft Regionalentwicklung und Infrastruktur, Hauptausschuss</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>01.2017 – 03.2019 Sprecherin LAG Energie</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2017 Kandidatin Bundestagswahl</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruflich</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>1968 geboren in Gifhorn, Niedersachsen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Kind eines Schmiedes und einer Hausfrau</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>1989 Berufsausbildung Werkstoffprüferin</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Hochschulreife über zweiten Bildungsweg</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>1996 Studium Werkstofftechnik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>1996-2009 Ingenieurin in der Schweiz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2004 Promotion in Materialwissenschaften</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2010 Professorin Werkstoffkunde im Maschinenbau (TH Lübeck)</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Bewerbung - pdf</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/ulrike_taeck-61020/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste%2Fulrike_taeck-61020%2Fviewpdf%3FsectionId%3D12000"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 19:48:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 10 MC: Mukhtaar Sheekh Cali</title>
                        <link>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/mukhtaar_sheekh_cali-5677</link>
                        <author>Mukhtaar Sheekh Cali (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/mukhtaar_sheekh_cali-5677</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/mukhtaar_sheekh_cali-5677/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>53</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>M</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Jilib/Somalia</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Bewerbung für Platz 10 der Landesliste zur Bundestagswahl 2021 seht bitte unten (pdf)</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Bewerbung - pdf</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/mukhtaar_sheekh_cali-5677/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste%2Fmukhtaar_sheekh_cali-5677%2Fviewpdf%3FsectionId%3D12000"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Mar 2021 16:37:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 15 NM: Nadine Mai</title>
                        <link>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/nadine_mai-11802</link>
                        <author>Nadine Mai (KV Pinneberg)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/nadine_mai-11802</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/nadine_mai-11802/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>38</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>w</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>manchmal kommt alles anders und sicher ist, dass nichts bleibt, wie es ist. Als Mensch lasse ich mich in dieser Gewissheit treiben, als Historikerin habe ich dieses Faktum erforscht, als Mitglied unserer Partei möchte ich daraus eine konstruktive, zukunftsgewandte Politik entwickeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nach meinem Eintritt 2014 bin ich seit 2016 für euch politisch aktiv, erst in der Grünen Fraktion in Wedel und seit 2018 im Pinneberger Kreistag und im SH-Landkreistag. In den LAGn Kinder, Jugend, Familie und Mobilität engagiere ich mich programmatisch. <strong>Eine lebenswerte Umwelt, gutes Wohnen, Förderung von Kindern und Jugendlichen und die Mobilitätswende sind Dinge, die mir am Herzen liegen</strong>. GRÜNE Politik setzt ganzheitlich an, sie setzt auf Bildungs- und Chancengerechtigkeit, steht ein für Partizipation und Teilhabe, fordert den Schutz und die Stärkung von Ressourcen und fördert die Gesellschaft in Zusammenhalt und Vielfalt. Dieser Stärke, die wir in unseren Kommunalparlamenten in Schleswig-Holstein schon hervorragend beweisen, möchte ich im Bundestagswahlkampf mehr Sichtbarkeit verleihen. Denn die konkreten <strong>Probleme vor Ort</strong> dürfen in den großen Debatten nicht untergehen. Mobilitätswende, Bildungsgerechtigkeit, Klimaschutz, Demokratieförderung, hier stellen unsere Kommunen die Weichen und müssen dafür gut ausgestattet und gefördert werden. Zudem wünsche ich mir, dass wir GRÜNEN in Berlin auch neu über Zuständigkeiten und föderale Strukturen nachdenken. Die Corona-Krise hat gezeigt, dass wir uns in vielen Bereichen Bürokratien aufgebaut haben, die fortschrittliches Handeln und Gerechtigkeit bremsen. Die systemische Trennung von Betreuung/Teilhabe (Soziales) und Schule (Bildung) ist dabei nur ein Beispiel von vielen. Ein anderes ist die Verteilung von Steuereinnahmen, die stärker auf gleichwertig hochwertige Lebensverhältnisse, auch im ländlichen Raum, ausgerichtet sein sollte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als jugendpolitische Sprecherin und Mutter von zwei Kindern im Grundschulalter hatte ich im letzten Jahr alle Hände voll zu tun. <strong>Die Corona-Krise hatte auf Kinder und Jugendliche extreme Auswirkungen</strong>. Die Familien waren teils mit einem krassen systemischen Versagen konfrontiert: Der Digitalpakt fuhr wie eine löchrige Jolle und das Bildungs- und Teilhabepaket wie ein winziges Floß über die stürmische Corona-See und wir als Verantwortungsträger:innen versuchten ihnen Seile zuzuwerfen...mir mäßigem Erfolg. Ein Jahr nach der Pandemie gibt es noch immer Kinder ohne Laptop, keine flächendeckenden Konzepte für die Mittagsessenversorgung von bedürftigen Kindern und ihren Familien, und keine echte Perspektiven für die Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz. Dort, wo Armut schon war, ist sie nun noch größer und gespenstischer. Diesen Kindern Mut zu geben und sie aufzufangen, das muss unser gemeinsames Ziel sein. Als GRÜNE haben wir mit der Kindergrundsicherung, dem Ausbau des Ganztagsangebotes und der Ausbildungsplatzgarantie die richtigen Vorschläge und müssen reinhauen, damit sie im Bund Wirklichkeit werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dasselbe gilt für die Gleichstellungspolitik. Mütter und Väter haben in der Coronazeit viel geleistet. Aber wahr ist auch, alte Rollenbilder haben teils wieder Einzug gehalten, vor allem in Bezug auf Kinderbetreuung und Haushalt. Zudem haben mehr Frauen als Männer ihre Arbeit verloren, weil <strong>Frauen in diesem Land immer noch strukturell benachteiligt werden</strong>! Es braucht viel Schubkraft, um Chancen, Lohn, Mandate oder Führungspositionen in diesem Land tatsächlich gleichberechtigt zu verteilen! Wahlkampf für GRÜN in 2021 heißt auch, für das Projekt 50/50 zur Realität 50/50 zu kämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die wachsende <strong>soziale Spaltung</strong> unserer Gesellschaft ist aber nicht nur eine existentielle Bedrohung, sondern auch eine politische. Denn sie geht einher mit einer zunehmenden Kritik an der Demokratie, an Staaten-Bündnissen und teils sogar an humanitären Grundwerten. Als GRÜNE stehen wir für Transparenz, sind nahezu die einzigen, die konsequent gegen Lobbyismus antreten. Diese Werte müssen wir stark machen! In der<strong> öffentlichen Daseinsvorsorge</strong> müssen wir endlich gemeinwohlorientierte Leitplanken setzen und Marktinteressen gründlicher abwägen, sei es bei Privatisierungen, beim Verkauf von Gemeindegrundstücken, bei der Herstellung von Digitaler Teilhabe usw.. Wir müssen <strong>Rassismus, Hetze und Diskriminierung</strong> entschieden bekämpfen. Nur mit einer politischen <strong>Strategie des ‚Miteinander‘ und ‚Füreinander‘, die wir von allen fordern,</strong> werden wir Offenheit, Frieden, Wohlstand und Innovationskraft weiter bewahren. Mit der ökologisch-sozialen Marktwirtschaft, der Bürgerversicherung und Kindergrundsicherung haben wir GRÜNE die richtigen Modelle. Nun müssen wir sie nach außen tragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wie so oft, ist auch bei mir das Persönliche politisch. Meine Herkunft aus Sachsen-Anhalt, das Umfeld und die Debatten, die ich hier erlebe, sind einer der Gründe für meine Bewerbung in das „Team Grün“ zur Bundestagswahl 2021. Das antisemitische Attentat von Halle ist ein vorläufiger Tiefpunkt einer beunruhigenden Entwicklung, vor der wir weder die Augen verschließen, noch mit dem Finger auf einen Landstrich und seine Menschen zeigen dürfen Vielmehr müssen wir Gestaltungs- und Selbstwirksamkeitserfahrungen ermöglichen, zugewandt und authentisch argumentieren und viel Präsenz zeigen. So können wir alle Menschen für eine verantwortungsvolle und menschenfreundliche Politik gewinnen! Zu den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern helfe ich daher mit und freue mich, wenn ihr euch auch bei den dortigen Kreisverbänden meldet!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich über eure Stimme für Platz 15.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Nadine</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Persönliches</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jg. 1983</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geschäftsführerin/promov. Kunsthistorikerin/Kulturwissenschaftlerin/Museologin</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>verheiratet, zwei Töchter (geb. 2010 und 2012)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Grünes</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 1.2014 Grünes Mitglied im KV Pinneberg</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2016 – 2018 Fraktion Wedel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2017 – 2018 bürgerliches Mitglied Kreistagsfraktion</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 2017 Kreisgeschäftsführerin KV Pinneberg</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 2018 Kreistagsabgeordnete</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/nadine_mai-11802/viewimage?sectionId=11558" alt="Unterschrift (eingescannt)"><h2>Bewerbung - pdf</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 22:16:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 8 MD: Martin Drees</title>
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                        <author>Martin Drees (KV Plön)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/martin_drees-2544/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>56</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Lüneburg</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>liebe Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit über 20 Jahren lebe ich mit meiner Familie am wunderschönen Wielener See im Kreis Plön. Ein schnelles Bad nach dem Feierabend im Sommer. Eine Wanderung rund um den See im Winter. Das ist ein bisschen wie „Leben, wo andere Urlaub machen“. In Wahlstorf, der wohl kleinsten Gemeinde mit Grüner Fraktion, versuche ich als Fraktionsvorsitzender unser Dorf ein bisschen Grüner zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit inzwischen 7 Jahren führt mich mein täglicher Arbeitsweg nach Neumünster, einer Stadt, in der die Wege kurz sind und alles gut mit dem Fahrrad erreichbar ist. Eine Stadt, in der die Kultur lebt und in der wir hoffentlich bald einen GRÜNEN Oberbürgermeister begrüßen dürfen. Die Stadt mit einem der am besten erhaltenen Hochmoore in Schleswig- Holstein, dem Dosenmoor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Einen Teil der 35 km langen Strecke fahre ich notgedrungen mit dem Auto, den zweiten Teil mit dem Rad. Es wäre doch wunderbar, zukünftig ganz auf das Auto verzichten zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Klimaschutz braucht die Verkehrswende</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Signale für die Reaktivierung der Bahnstrecke von Kiel nach Schönberg stehen bekanntlich bereits auf „Grün“. Die Reaktivierung der Strecken zwischen Neumünster und Ascheberg, von Flensburg nach Lindholm sowie viele weitere im Land müssen die nächsten Ziele unserer Bemühungen sein, schließen diese doch wichtige Lücken im Nahverkehrsnetz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und auch für Hein Lüttenborg, die Verbindung zwischen Lütjenburg und Malente liegt ein spannendes Konzept für die Reaktivierung vor, welches auf solarbetriebenen MonoCabs basiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für einen leistungsstarken und attraktiven ÖPNV brauchen wir schienengebundene Lösungen für die zentralen Achsen. Wir brauchen ein kombiniertes Bus-Bahn-Angebot, mit dem kleinere Gemeinden mittels Zubringerverkehr an die Bahnhöfe der Strecke angebunden werden. Und für die Busse sollten Fahrrad-Heckträger nach Schweizer Vorbild Berufspendlern und Touristen gleichermaßen das Umsteigen aufs Rad erleichtern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und wir brauchen gute und kreuzungsfreie Radrouten vor allem da, wo Umsteigepotentiale vom Auto aufs Rad gegeben sind, also vor allem in den Ballungsräumen um Kiel, Lübeck, Neumünster, Flensburg und am Hamburger Rand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Klimaschutz braucht die Wärmewende</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In Schleswig-Holstein produzieren wir schon jetzt deutlich mehr Strom aus Erneuerbaren als wir selbst verbrauchen können. Das ist fantastisch. Neben der Stromerzeugung und der Mobilität müssen wir aber auch im Wärmebereich noch viel mehr tun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Nahwärmeprojekt der PreBEG in Preetz weist hier in die richtige Richtung. Der Anteil der regenerativen Energie bei der Wärmeerzeugung wird dort ca. 95 % betragen. Ohne öffentliche Förderung sind derartige Projekte aber kaum zu realisieren. Hierfür setze ich mich ein. Und auch Privathaushalte brauchen staatliche Unterstützung beim Klimaschutz, vor allem beim Ausbau der Photovoltaik, aber auch für klimaneutrales Bauen und für E-Ladestationen. Hierfür werde ich mich im Bundestag einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch in seiner Würde und Freiheit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>(aus dem Grundsatzprogramm 2020)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die GRÜNEN sind seit ihrer Gründung die Partei der sozialen Gerechtigkeit. Die ökonomische Schere hat jedoch seitdem immer weiter geöffnet. Wachsende Kinderarmut führt zu geringeren Bildungs- und Lebenschancen und Altersarmut ist immer noch weiblich. Beides hat das Potential, unsere wohlhabende und freie Gesellschaft zu spalten und ist eine ernstzunehmende Gefahr für unsere Demokratie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit großer Mehrheit wurde die Leitidee des Bedingungslosen Grundeinkommens in unser Grundsatzprogramm aufgenommen. Das Grundeinkommen als Sicherung des Lebens in Würde und Freiheit zu definieren, kann nur bedeuten, alles dafür zu tun, diese Leitidee mit Leben zu füllen. Auch wenn manche das Gegenteil behaupten: Einkommen, Vermögen und Wohlstand stehen in keinem direkten Verhältnis zu Arbeit und Fleiß. Es kann beim Grundeinkommen also nicht um das &quot;ob&quot;, sondern nur um das &quot;wie&quot; gehen. Hier müssen Vermögende und Spitzenverdienende einen spürbar größeren Beitrag leisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zusammenleben in Vielfalt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Unterschiedlichkeit von Menschen bildet die Grundlage für ein solidarisches Miteinander und für eine freie, offene und demokratische Gesellschaft. An der gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen muss sich unser Handeln messen lassen. Wir müssen entschieden eintreten für eine diskriminierungsfreie und inklusive Gesellschaft. Nur so wird es uns gelingen, den Spalter*innen und Rassist*innen Einhalt zu bieten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der große Künstler Harry Belafonte sagte schon 1983: „Die Leute, die uns die Bürgerrechte absprechen, sind genau die gleichen Leute, die den Weltfrieden ablehnen.“<br>
Unser Vielfaltstatut ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wir GRÜNEN stehen wie keine andere Partei glaubwürdig für gleichberechtigte Teilhabe, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für eine zeitgemäße GRÜNE Familienpolitik</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Leidenschaft gilt seit vielen Jahren der Sozial- und Gesundheitspolitik und der Politik für Kinder und Jugendliche und für Familien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2017 bin ich Delegierter in der BAG Kinder, Jugend, Familie. Als Mitglied im Sprecher*innenteam der BAG setze ich mich im Reformprozess zum SGB VIII für eine inklusive Jugendhilfe ein, die alle Kinder unabhängig von ihren individuellen Bedarfen und Bedürfnissen die notwendige Förderung zukommen lässt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Sprecher der LAG KiJuFam trete ich für eine bestmögliche institutionelle Kinderbetreuung ein, die ein hohes Maß an Flexibilität auch für Alleinerziehende bietet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Corona-Pandemie hat vieles sichtbar gemacht, was lange Zeit verdeckt zu sein schien. Im Kinderschutz stehen wir vor immensen Herausforderungen, müssen aber noch besser werden. Gerade Kinder und Jugendliche sind es, die unter den Einschränkungen leiden – und das nicht nur im Bereich von Schule und Kita, sondern immer mehr auch durch Kontaktbeschränkungen und geschlossene Kinder- und Jugendeinrichtungen. Bildung ist wichtig. Wir dürfen Kindheit und Jugend aber nicht nur im Sinne von Bildung denken!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und auch jenseits von Corona gibt es viel zu tun: Menschen, die sich in sozialen und sorgenden Berufen um andere Menschen kümmern, sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Sie brauchen unsere Unterstützung und faire Arbeitsbedingungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grüne Familienpolitik heißt auch, die eigene Lebensform, die Partnerschaft und das Familienmodell selbst zu wählen und dafür jeweils die gleichen Rechte und den gleichen Schutz vom Staat zu erhalten. Wir müssen die Rahmenbedingungen für Patchwork-Familien verbessern und Regenbogenfamilien rechtlich absichern. Diskriminierungen im Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare gehören endlich abgeschafft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen für eine gerechte Verteilung der Verantwortungsübernahme beider Elternteile für ihre Kinder sorgen z.B. durch eine gleichmäßige Aufteilung der Elternzeit. Wir brauchen einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für alle Kinder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grüne Familienpolitik ist die Kinderstube der Demokratie. Kinder und Jugendliche sind bei allen sie betreffenden Entscheidungen zu beteiligen. Die Absenkung des Wahlalters ist hierbei ein wichtiger Schritt. Und Kinderrechte gehören endlich ins Grundgesetz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gute Gesundheitsversorgung für alle - auf dem Land und in der Stadt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im vergangenen Jahren konnten wir eindrucksvoll feststellen, wie wichtig ein Gesundheitssystem ist, welches sich zuvorderst an den Bedürfnissen der Patient*innen orientiert und nicht an der Gewinnmaximierung von Gesundheitskonzernen. Vor allem in den USA wird uns brutal vor Augen geführt, dass es die Armen und schlecht Abgesicherten besonders stark trifft. Dr. Uwe Denker von „Praxis ohne Grenzen“ wurde 2010 der Titel „Held des Nordens“ verliehen. Diese tolle Initiative darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es auch bei uns eine große Zahl Menschen gibt, die ohne Krankenversicherung leben und für die wir als Staat Verantwortung tragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das öffentliche Gesundheitswesen muss unbedingt gestärkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit dem Eintreten für eine Bürgerversicherung, in der alle Menschen mit ihrem Einkommen ihren Beitrag leisten, möchte ich eine zukunftssichere und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung dauerhaft sicherstellen. Nicht nur, aber vor allem auch auf dem Lande, müssen wir für uns für eine auskömmliche Krankenhausfinanzierung einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Mitglied im Aufsichtsrat der Klinik in Preetz weiß ich um die besonderen Herausforderungen der kleineren Häuser. Wir brauchen auch in Zukunft eine wohnortnahe Geburtshilfe und eine gute Versorgung durch Hebammen im ganzen Land. Und das Recht auf selbst bestimmte Schwangerschaft darf nicht durch konfessionell gebundene Kliniken untergraben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und schließlich: Es ist unsere Aufgabe als GRÜNE, dafür Sorge zu tragen, dass die Krisengewinner*innen angemessen an den Kosten der Pandemie herangezogen werden und es nicht beim freundlichen Applaus für die Pflegekräfte bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für eine gerechte und lebenswerte Welt – Für eine starke GRÜNE Fraktion im nächsten Deutschen Bundestag</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>liebe Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 2012 bin ich Mitglied bei den GRÜNEN. Viele Jahre war ich Sprecher im OV Preetz, seit 2017 bin ich Vorsitzender im KV Plön. Innerhalb unseres Landesverbandes bin ich Mitglied im Parteirat und dort Teil des Präsidiums. Ich bin seit vielen Jahren bei den GRÜNEN auf allen politischen Ebenen in meinen Fachgebieten unterwegs. Gemeinsam mit vielen anderen möchte ich mithelfen, unser Land gerechter, lebenswerter und inklusiver zu machen. Die Gesetzgebungskompetenz liegt hierfür in erster Linie beim Bund.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich daher sehr über Eure Unterstützung und über Euer Vertrauen, um in einer starken GRÜNEN Fraktion im nächsten Deutschen Bundestag zu wirken. Lasst uns gemeinsam unser Land begrünen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Martin Drees, KV Plön</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Tel.: 0151-1660 7445<br>
Mail: martin.drees@gruene-preetz.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>GRÜN im Bund</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>BAG Kinder, Jugend, Familie</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitglied im Sprecher*innenteam</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>BAG Arbeit, Soziales, Gesundheit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>GRÜN im Land</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Parteirat, Mitglied im Präsidium</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitarbeit in der Antragskommission</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Delegierter für den LPT</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sprecher LAG Kinder, Jugend, Familie seit 2019</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sprecher LAG Soziales 2012-2020</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>GRÜN im Kreis</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vorsitzender KV Plön seit 2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grüne Fraktion im Plöner Kreistag</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aufsichtsrat Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen des Kreises Plön</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>GRÜN vor Ort</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Fraktionsvorsitzender in Wahlstorf Sprecher OV Preetz 2012 – 2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mitgliedschaften</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gewerkschaft Ver.di</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Personalrat Stadt Neumünster</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ADFC</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unabhängiges Kuratorium Landschaft SH</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gärtnern mit Kindern, Preetz</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/martin_drees-2544/viewimage?sectionId=11558" alt="Unterschrift (eingescannt)"><h2>Bewerbung - pdf</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/martin_drees-2544/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste%2Fmartin_drees-2544%2Fviewpdf%3FsectionId%3D12000"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 15:17:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 7 ML-K: Marlene Langholz-Kaiser</title>
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                        <author>Marlene Langholz-Kaiser (KV Flensburg)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/marlene_langholz-kaiser-8333</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/marlene_langholz-kaiser-8333/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>40</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Neumünster</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>im Jahr 2011 bin ich wegen der europapolitischen und humanistischen Positionen von Bündnis 90/Die Grünen in die Partei eingetreten. Nachdem ich als Studierende in der Grenzregion meine Abschlussarbeit zur Asyl- und Flüchtlingspolitik der EU geschrieben hatte, war das aktive parteipolitische Engagement bei den Grünen für mich folgerichtig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seitdem war ich in verschiedenen Ämtern der Partei aktiv und habe ihre Entwicklung auf kommunaler und auf Landesebene mitgestaltet. Als Vorsitzende des Kreisverbands Flensburg habe ich zusammen mit einem tollen Team mehrere Wahlkämpfe geführt. Unsere Partei dabei erfolgreich und im Wachstum zu sehen, ist eine großartige Erfahrung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Der Kampf für Chancengerechtigkeit und gegen Diskriminierung ist mir ein besonders wichtiges Anliegen – mein politisches Handeln ist immer von einer feministischen Grundhaltung geprägt.</strong> Es ist mir wichtig, Brücken zu schlagen zwischen verschiedenen politischen Themenfeldern und Ressorts, und diese sinnvoll miteinander in Beziehung zu setzen. Nur so können Querschnittsthemen wie Chancengerechtigkeit wirksam verfolgt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich setze mich für einen partizipativen, transparenten und teamorientierten Politikstil ein. Die Akzeptanz von politischen Lösungen hängt stark davon ab, wie sehr die Menschen sich gehört und in Entscheidungsprozesse eingebunden fühlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Meine Themen für den Bundestag</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den letzten neun Jahren habe ich beruflich im Wissenschaftsbereich gearbeitet: mal selbst forschend, mal als Dienstleisterin. Über die Europawissenschaften habe ich einen interdisziplinären Zugang zu vielen Fragestellungen bekommen, was sich auch darauf auswirkt, wie ich mich politischen Themen nähere. Das Zusammenwirken von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft halte ich für essenziell für den Umgang mit Krisen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für den Umbau unserer Wirtschaftsordnung, zu einer nachhaltigen, sozialen, ressourcenschonenden und klimaverträglichen Ökonomie, müssen wir alle in der Gesellschaft vorhandenen Kräfte bündeln und Strukturen schaffen, die dies ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die folgenden Themenbereiche möchte ich im Bundestag schwerpunktmäßig vorantreiben:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Europa</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade als Europawissenschaftlerin und Kommunalpolitikerin in der Grenzregion ist mir die europäische Integration ein wichtiges Anliegen. Leider lässt sich seit Jahren in vielen Mitgliedstaaten der EU ein Rückzug ins Nationale beobachten, der auch bei uns in Deutschland inzwischen sehr spürbar ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die pandemiebedingten Grenzschließungen in der deutsch-dänischen Grenzregion waren den meisten Menschen dort nicht willkommen – neben anderen Unannehmlichkeiten konnten vor allem grenzüberschreitende private Beziehungen plötzlich nicht mehr gepflegt werden. Grenzübergreifende Ansätze zur Krisenbewältigung gab und gibt es offenbar nicht. Hier müssen wir nachbessern! Der Zusammenhalt der EU ist fragil und wir müssen alles dafür tun, dass sie nicht zerbricht. <strong>In der kommenden Regierungsperiode wird es von entscheidender Bedeutung sein, den europäischen Integrationsprozess weiter zu gestalten und zu verhindern, dass das Institutionengefüge von innen und außen weiter geschwächt wird.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich als Bundestagsabgeordnete dafür einsetzen, dass in der Grenzregion zwischen Schleswig-Holstein und Süddänemark Strukturen geschaffen werden, die die grenzüberschreitende Kooperation erleichtern, z.B. durch ein gemeinsames Forum im Bereich Meeres- und Klimaschutz oder einen Ausschuss für grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Diese Initiativen müssen deswegen von der Bundesebene gestützt werden, weil viele politische Kompetenzen in Dänemark, anders als in Deutschland, nicht auf der föderalen, sondern auf der nationalen Ebene angesiedelt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele Krisen sind grenzüberschreitend – Lösungen für solche Probleme müssen, wo irgend möglich, grenzübergreifend gefunden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wissenschaftspolitik</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass Internationalität in der Wissenschaft gelebter Alltag ist, habe ich in den letzten Jahren an der Universität täglich erleben können. <strong>Die internationale Zusammenarbeit und die europäische Integration werden durch den Austausch von Lernenden und Forschenden vorangetrieben. Wissenschaftsbeziehungen schaffen Verbindungen zwischen Gesellschaften.</strong> Die positiven Erfahrungen mit der internationalen Mobilität von Studierenden sollten als Beispiel dafür dienen, auch jungen Menschen in anderen Ausbildungswegen einen temporären Auslandsaufenthalt zu ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen sind – hier wie in anderen Ländern – ein Ort für internationalen Austausch, an dem mit vereinten Kräften an Lösungen für die Herausforderungen von heute und morgen gearbeitet wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gegenwärtig unterliegt ein Teil der Hochschulfinanzierung Wettbewerbskriterien: die Exzellenzstrategie und die verschiedenen Finanzierungspakte des Bundes führen im Ergebnis nicht nur zu wissenschaftlichen „Leuchttürmen“, sondern auch zu einer Benachteiligung kleinerer Hochschulen in der Fläche und ihrer chronischen Unterfinanzierung, so auch in Schleswig-Holstein. Die Hochschulfinanzierung muss verlässlicher und regional ausgewogen vorgenommen werden, um die Qualität von Forschung und Lehre in der Fläche zu erhöhen, zunehmende Ungleichheit zwischen Hochschulen und Studienbedingungen wieder umzukehren, und um verlässliche Berufsperspektiven für junge Wissenschaftler*innen zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir brauchen eine stärkere Förderung sozialer Innovationen. Dazu gehören sog. Reallabore, in denen gesellschaftliche Veränderungsprozesse gemeinsam mit Wirtschaft, Bürger*innen und Kommunen erprobt werden.</strong> Auch eine Unterstützung transformativer Wissenschaftsbereiche ist ein wichtiges Element grüner Wissenschaftspolitik sowie die Förderung einer effektiven Wissenschaftskommunikation. Diese muss mehr als bisher Teil unserer Wissenschaftspolitik sein, auch um Menschen für die Dringlichkeit der Klimapolitik sensibilisieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Mehr Forschung für den Wandel muss Ziel grüner Wissenschaftspolitik sein.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ein Herzensthema ist für mich auch die Förderung von Chancengleichheit in unserem Bildungs- und Hochschulsystem. Chancengleichheit ist nicht nur gerecht, sie erhöht auch die Perspektivenvielfalt in unserer Gesellschaft und schafft so die Grundlage für Krisenresilienz!</strong> Die soziale Herkunft spielt im deutschen Bildungssystem aber noch immer eine viel zu große Rolle. Und was in der Schule beginnt, setzt sich auf Hochschulebene fort. Als Erste in meiner Familie mit einem Hochschulabschluss und als Doktorandin mit zwei Kindern kenne ich einige der Hürden unseres Wissenschaftssystems aus eigener Erfahrung.<br><br>
Bafög-Leistungen kommen heute nur einem kleinen Teil von Studierenden zugute. Hier ist eine Reform längst überfällig, das haben die letzten Monate, in denen ein großer Teil der Studierenden seine Jobs verloren hat, noch mal sehr deutlich gezeigt. Wir brauchen eine Grundsicherung für Studierende, die Antragstellung muss entbürokratisiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch wenn bei der Gleichstellung in den letzten Jahrzehnten an den Hochschulen schon einige Erfolge erzielt werden konnten, gibt es hier – wie auch gesamtgesellschaftlich in diesem Bereich- noch viel zu tun! Zusätzlich müssen wir auf Bundesebene Anreize setzen, damit Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sich stärker mit gesellschaftlicher Vielfalt auseinandersetzen und Chancengleichheit und Anti-Diskriminierung mehrdimensional vorantreiben. Dafür brauchen wir nicht nur geeignete Förderprogramme, sondern auch gesetzliche Vorgaben für strukturelle Veränderungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Meeresschutz</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wer die Klimakrise aufhalten will, muss den Meeresschutz als wichtiges politisches Handlungsfeld begreifen.</strong> Das Meer ist als Lebensraum akut bedroht. Die klimabedingte Erwärmung und Versauerung durch CO2, Überdüngung und Verschmutzung durch Plastikmüll setzen ihm zu. Munitionsaltlasten aus zwei Weltkriegen stellen eine zusätzliche Gefahr dar, die durch Zersetzungsprozesse von Tag zu Tag zunimmt. Strategien zum Umgang mit diesen komplexen Problemen fehlen entweder ganz oder werden von der Großen Koalition nicht umgesetzt. Wir müssen endlich die sog. Schutzgebiete wirklich schützen und nationale und internationale Zielsetzungen einfordern! Ein entschiedenes Vorgehens im Bereich Meeresschutz wird nur mit Hilfe eines strategischen Konzepts auf Bundesebene, der Einbindung von Erkenntnissen aus der Meeresforschung und einer engen Verknüpfung mit unseren Klimaschutzzielen gelingen. Ein enger Austausch zwischen den verschiedenen Politikebenen in diesem Bereich ist unerlässlich, grenzüberschreitende Handlungsansätze, z.B. in der deutsch-dänischen Grenzregion, müssen gezielter unterstützt werden. Lasst uns den hohen Stellenwert, den die Meerespolitik für uns im Lande hat, gemeinsam in den Bund tragen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Europäische Integration, grüne Wissenschaftspolitik und Meeresschutz: das sind meine Themen für den Bundestag!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Dafür bitte ich um Eure Stimme für meine Kandidatur auf Platz 7 unserer Landesliste!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Marlene</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Persönliches </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Geboren 1980 in Neumünster</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wohnort: Flensburg</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Familie: Verheiratet, 2 Kinder (5 und 11 Jahre alt)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Studium: B.A. Soziologie (Universität Bremen) und<br>
M.A./M.Sc./Cand. Soc. Europawissenschaften (Europa-Universität Flensburg)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Beruf: seit 2011 Mitarbeiterin an der Europa-Universität Flensburg, bis 2019 Mitarbeit in verschiedenen Forschungsprojekten &amp; Lehre, Studiengangskoordination von Jan. 2020- Jan. 2021</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Längere Auslandsaufenthalte: 1999-2002 zunächst Au-pair, dann Studium am Community College (Liberal Arts) und Nebenjobs in New York (Long Island)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bündnis 90 / Die Grünen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied seit 2011</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vorstandsmitglied beim Kreisverband Flensburg seit 2013</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>(Vorsitzende seit 2016)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied im Parteirat (seit 2017)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Sprecherin der LAG Nordstaat (2018-2019)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bürgerschaftliches Fraktionsmitglied seit 2018 (Gleichstellungsausschuss und Ausschuss für Soziales und Gesundheit)</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Bewerbung - pdf</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/marlene_langholz-kaiser-8333/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste%2Fmarlene_langholz-kaiser-8333%2Fviewpdf%3FsectionId%3D12000"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 15:03:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 8 TA: Tafin Ahsbahs</title>
                        <link>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/tafin_ahsbahs-38277</link>
                        <author>Tafin Ahsbahs (KV Pinneberg)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/tafin_ahsbahs-38277/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>32</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>Mänlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Neumünster</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung für den Listenplatz 8 zur Bundestagswahl 2021</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>die Spaltung der Gesellschaft wächst – täglich und die Herausforderungen waren nie größer. Wir kämpfen aktuell mit den Auswirkungen der Corona-Krise und der Klimawandel, der uns sehr lange begleiten wird, steht mittlerweile schon in der Tür. Die bisherige Bundesregierung hat den Start in nachhaltige und zukunftsfähige Technologien verschlafen. Der Individualverkehr ist nach wie vor die Nr. 1, gleichzeitig bleibt der ÖPNV auf der Strecke. Im Ergebnis werden so insbesondere Finanz-schwächere Gesellschaftsschichten vom sozialen Leben abgehängt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Kampf gegen den Klimawandel hat mich grün gemacht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2010 habe ich den Film „Die unbequeme Wahrheit“ von Al Gore gesehen und realisiert, dass wir, wenn wir so weitermachen, unsere Erde geradewegs an die Wand fahren. Seither setze ich mich aktiv für Klima- und Umweltschutz ein und habe erkannt, dass nur die GRÜNEN Konzepte entwickeln und konsequent verfolgen, die geeignet sind, die Krise zu bekämpfen. Deshalb bin ich grün geworden, erst im Kopf und im Handeln, und dann konsequenterweise auch als Mitglied unserer Partei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade meine Branche, die Baubranche, läuft oftmals unter dem Radar. Sie ist mit der Herstellung und dem Betrieb der Bauten für 28 % aller CO2 Emissionen in Deutschland verantwortlich. Die weltweite Herstellung von Zement verursacht einen größeren CO2 Ausstoß als der gesamte weltweite Flugverkehr. Der Ressourcenverbrauch ist immens – gerade der Sand, der sich für das Bauen eignet, wird knapp. Ganze Inseln, Strände und Flussdeltas fallen dem Sandraubbau zum Opfer und wichtiger Lebensraum von Tieren und Pflanzen wird in Betongold umgewandelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Recycling unserer Bauabfälle wird aufgrund unser hoch technischen und kompositbasierten Baustoffe zunehmend aufwendiger bis unmöglich. Die meisten Mauermörtel sind heute zum Beispiel kunststoffvergütet mit Mikroplastik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sozialer Wohnungsbau fällt massenhaft aus der Bindung. Statt neuem bezahlbaren Wohnraum entstehen Renditeobjekte, in denen der soziale Anteil so klein wie irgend möglich ist. Gerade bei uns im Hamburger Speckgürtel leiden wir unter dieser Entwicklung - untere und mittlere Einkommen werden auf dem Wohnungsmarkt weiter verdrängt. Im gleichen Atemzug werden die kommunalen Kassen durch den rasanten Wohnungsbau belastet, da die Kommunen für die Stellung der sozialen Infrastruktur, wie z. B. Kitas und Schulen, verantwortlich sind. Sozialer und lebenswerter Wohnraum muss wieder im Mittelpunkt stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf der Bundesebene steht für die nächste Legislatur dringend eine Reform der EnEV (Energieeinsparverordnung) auf der Tagesordnung. Diese Reform ist mir sehr wichtig, weil die EnEV zurzeit nur den Primärenergiebedarf pro Quadratmeter beim Betrieb von Gebäuden berücksichtigt. Der Energiebedarf bei der Erstellung oder die Anzahl der Quadratmeter spielen in der EnEV bisher keine Rolle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Zulassungsverfahren für neue ökologische Baustoffe ist kompliziert, bürokratisch und sehr teuer. Diese Verfahren müssen natürlich sicher bleiben, aber schneller und günstiger werden. Es gibt seit Jahren CO2-günstigere Alternativen zu Zement; die Großindustrie scheut sich jedoch auf diese Produkte umzustellen. Sie wird erst reagieren und nachhaltige Baustoffe verwenden, wenn der Gesetzgeber die entsprechenden Rahmendaten setzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alle diese Punkte sind nicht nur Probleme, denen wir uns stellen müssen, sondern es ist auch eine Chance für Deutschland. Ich bin davon überzeugt, dass wir unseren Planeten mit einem weiter so nicht nur ruinieren, sondern darüber hinaus auch die Innovationsleistung und Arbeitsplätze verlieren werden. Wir Grünen beziehungsweise die Bundesregierung muss der Wirtschaft die Richtung vorgeben, weil „der Markt“ es nicht kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Infos zu Tafin Ahsbahs</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Privates:</strong><br>
Geboren 1988 in Neumünster<br>
aufgewachsen in Elmshorn<br>
wohnhaft in Pinneberg<br>
verheiratet</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Berufliches:</strong><br>
Projektleiter Hochbau<br>
Ausbildung als Tischler<br>
Fachhochschulstudium zum Staatlich geprüften Holztechniker</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Grünes:</strong><br>
Seit 2016 in der Kommunalpolitik mit Schwerpunkt Stadtentwicklung und Finanzen.<br>
seit 2018 Ratsherr in Pinneberg.<br>
2019 Kandidat für das Bürgermeister*inamt in Elmshorn.<br>
seit 2019 in den Ausschüssen Arbeit, Wirtschaft, Regionales und Verkehr sowie Jugendhilfe für die Kreistagsfraktion Pinneberg<br>
2020 Wiederbelebung der LAG Bauen und Wohnen, seitdem auch Sprecher der LAG.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Hobbys:</strong><br>
Brettsportarten wie Skateboardfahren, Wakeboarding, Snowboardfahren gehören zu meinen Leidenschaften.<br>
American Football, mein altes Hobby, kann ich zeitlich leider nicht mehr ausüben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kontaktmöglichkeiten:</strong><br>
Mail: <a href="mailto:ahsbahs@posteo.de">ahsbahs@posteo.de</a><br>
FB: ahsbahs und tafin.ahsbahs<br>
Instagram: nordisch4nature<br>
Telefon: 0176-84531754</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/tafin_ahsbahs-38277/viewimage?sectionId=11558" alt="Unterschrift (eingescannt)"><h2>Bewerbung - pdf</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/tafin_ahsbahs-38277/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste%2Ftafin_ahsbahs-38277%2Fviewpdf%3FsectionId%3D12000"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 10:53:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 7 MB: Margot Böhm</title>
                        <link>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/margot_boehm-2250</link>
                        <author>Margot Böhm (KV Nordfriesland)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/margot_boehm-2250</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/margot_boehm-2250/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>57</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Olsberg</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><br><strong>Liebe Freundinnen und Freunde,</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wir wissen es alle: die fundamentale Transformation in Richtung 1,5 Grad erreichen wir nur mit einem Gesamtkonzept, weil alles zusammenhängt. Wir brauchen ressortübergreifende Aktionspläne.<br><br>
Professionell, dialogisch, mehrperspektivisch, kreativ. Der Staat muss sämtliche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen für eine sozial-ökologische Zukunft. Gemeinwohl und „Enkeltauglichkeit“ stehen an erster Stelle.<br>
Das ist herausfordernd, aber machbar. Wir gehen das gemeinsam an.<br>
Um dazu meinen Beitrag zu leisten, bewerbe ich bei Euch für den Bundestag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Wir brauchen ein MobilitätswendeErmöglichungsGesetz.</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin in einer Kleinstadt aufgewachsen in einer Familie ohne Auto. Das hat mich geprägt (genau wie mein Geburtstag am Weltfrauentag). Mein Leitmotto lautet: ein Leben ohne eigenes Auto muss nicht nur möglich sein, sondern attraktiv.<br><br>
Wir brauchen nicht nur eine Antriebs-, sondern eine Verkehrs- und Mobilitätswende. Diese besteht aus einer <strong>Vielzahl kleiner Stellschrauben</strong> auf allen Ebenen, die zusammen genommen auf eine völlig neue Art von Mobilität hin wirken.<br><br>
Das umfasst nicht nur sichere, gut ausgebaute Radwege- und Fußwegenetze und einen angebotsorientierten, umlagefinanzierten ÖPNV, sondern auch seine Kopplung an On-Demand-Systeme und eine breit aufgestellte Sharing Mobility.<br><br>
Es braucht ein Zusammendenken von Mobilität mit Wohnen und Arbeiten inklusive Möglichkeiten zur Vermeidung von Mobiliät (Stadt der kurzen Wege, CoWorking).<br><br>
Mobilität muss von den <strong>Bedürfnissen</strong> derjenigen her gedacht werden, die täglich mit Kindern ohne eigenes Auto unterwegs sind - und barrierefrei sein. Planung auf allen Ebenen braucht einen Rund-um-Genderblick bereits in der Datenerhebung, der über die klassischen Pendler*innenbedürfnisse und Freizeitverkehre hinaus geht.<br><br>
Überfällig ist eine Neuaufteilung des kostbaren Gutes „Fläche“ hin zu einer lebenswerten Stadt.<br><br>
Für die Kommunen müssen <strong>ambitionierte Zielvorgaben</strong> gelten - verbunden mit einer entsprechenden Geldzuweisung - und flexible und rechtssichere Möglichkeiten zur Neugestaltung des Straßenraums mit Tempolimits, Halteverboten, City-Maut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ebenso steht eine Neubewertung des Dienstwagenprivilegs an und der herkömmlichen Form der Pendlerpauschale. Wir brauchen eine wirksame CO2-Bepreisung, die Förderung von PKW mit hybridem Antrieb gehört abgeschafft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein <strong>BundesverkehrsWendeWegeplan</strong> mit dem Fokus auf die Schiene ermöglicht eine veränderte Mobilität. Es geht um Alternativen zu Kurzstreckenflügen durch attraktive Nachtzüge und eine resiliente Schieneninfrastruktur, die auch mit einem deutlich erhöhten Anteil an Güterverkehren funktioniert. Notwendig sind Streckenreaktivierungen sowie ein funktionierender Deutschlandtakt. Entscheidend sind darüber hinaus hohe Mindestbedienstandards auch auf dem Lande und Anschlussgarantien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Deutschland braucht ein grünes Verkehrsministerium! </strong><br>
Wir müssen alle Regeln und Gesetze, die die Mobilität beeinflussen, zusammenführen und neu ausrichten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir müssen Geld in neue Mobilität stecken, nicht in neue Straßen. </strong>Dafür will ich nach Berlin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><br><strong>To get things done</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Kreis Nordfriesland setze ich mich ein für <strong>wirkungsorientiertes Handeln in Politik und Verwaltung.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nach wenigen Monaten in einer Jamaika-Kooperation ist es uns gelungen, mit einstimmigem Beschluss die <strong>UN-Nachhaltigkeitsziele als strategische Ziele</strong> des Kreises zu verankern. Eine strategische Arbeit, die Synergien schafft und nutzt, erfordert ein nachhaltiges Umdenken und ist alles andere als ein Selbstläufer - am wenigsten in der Verwaltung.<br><br>
Als Gemeindevertreterin in List auf Sylt engagiere ich mich außer für ein insulares Mobilitätswendekonzept u.a. für die Schaffung und vor allem den Erhalt von <strong>bezahlbarem und bedarfsgerechten Dauerwohnraum,</strong> eine gemeinwohlorientierte Bodenpolitik und das Zusammendenken von Leben, Arbeiten und Altersvorsorge mit Genderblick. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die <strong>Tragfähigkeitsdebatte in Sachen Tourismus.</strong><br><br><strong>Baurecht muss Erbbaurecht werden, der Staat muss seine Handlungsmöglichkeiten zurückgewinnen und darf sich nicht länger Renditeinteressen unterordnen.</strong><br><br>
Da ist viel Luft nach oben. In Bezug auf ein 250 Millionen-Bauprojekt mitten im Dorf ist es immerhin trotz CDU-Mehrheit gelungen, im Verbund mit engagierten Bürger*innen und der Landespolitik bei Investor und Landesplanung grüne Forderungen durchzusetzen.<br><strong>Erfolgsentscheidend sind gute Kooperationen zwischen den Ebenen.</strong><br><br>
Wenn wir deutschlandweit unseren Verpflichtungen zur Einhaltung der UN-Nachhaltigkeitsziele nachkommen wollen, müssen auf breiter Ebene Kommunalpolitiker*innen und die Verwaltung dazu in die Lage versetzt werden, den Transformationsprozess tatsächlich und professionell voran zu bringen.<br><br>
Der Wandel wird vor Ort gemacht, in Land und Bund ermöglicht. Dafür will ich nach Berlin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Und sonst?</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruflich liegt meine Expertise in der <strong>Unterstützung von Veränderungsprozesen</strong> mit Einzelnen, Unternehmen, Bürger*innen. Ich kenne mich aus mit agilen Dialogen, komplexen Wechselwirkungen in Organisationen, mit Konfliktlösung und Win-Win-Ergebnissen. <strong>Denn Wandel gibt es nur im Dialog.</strong><br><br>
Ich bin vertraut mit Denk- und Verhaltensmustern in „männerdominierten Unternehmenskulturen“ und habe gemeinsam mit anderen Unternehmer*innen das kreative Netzwerk „Frauen Macht Wirtschaft“ initiiert. Veränderung braucht Mehrperspektivität: <strong>Wir brauchen mehr Unternehmerinnen im Bundestag.</strong><br><br>
Als junge soloselbständige Alleinerziehende habe ich erlebt wie es ist, wenn sich ein Großteil des Denkens um die Finanzierung des Alltags drehen muss. Lange überfällig ist die <strong>Abschaffung des Ehegattensplitting zugunsten einer guten Versorgung für Kinder.</strong><br><br>
Seit 2018 durfte ich durch meine Ausbildung in Clowning und Komik auch die Künstler*innenszene erleben. Das kulturelle Schaffen ist staatstragend und braucht entsprechende <strong>krisenfeste, existenzsichernde Rahmenbedingungen.</strong><br><br>
Liebe Freundinnen und Freunde,<br>
ich möchte für Euch gemeinsam mit dem tollen norddeutschen grünen Team meine Erfahrung und meine Expertise in den Bundestag einbringen - für Deutschland und für Schleswig-Holstein.<br>
Ich bitte um Eure Stimme und freue mich auf einen spannenden Wahlkampf - <strong>für ein wirksames Regieren, für ein grünes Bundeskanzler*innenamt!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Margot Böhm</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>geboren 1964 in Olsberg, NRW</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wohnort: List auf Sylt (Nordfriesland)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Verheiratet, 2 erwachsene Töchter</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Dipl.-Pädagogin (Erwachsenenbildung), SeniorCoach/LehrCoach DCV</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Selbstständig als Unternehmensberaterin, Coach und Coach-Ausbilderin</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Grüne Politik:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied des Kreistages Nordfriesland, Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitarbeit in LAGs, vor allem Verkehr und Tourismus</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitarbeit in der BAG MoVe</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Schleswig-Holsteinischer Landkreistag</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitarbeit in der AG RNVP S-H Nord</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied der Gemeindevertretung in List/Sylt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Darüber hinaus:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>2010 - 2014: Berufspolitik.</strong><br>
Zertifizierungskommission/Vorstandsprecherin im Deutschen Coachingverband (DCV).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>2003 - 2010: Wirtschafts- und Frauenpolitik.</strong><br>
Gründung/Vorstandsarbeit in regionalen Unternehmerinnennetzwerken und bei „FrauenMachtWirtschaft“</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>1995 - 2001: Kirchenpolitik.</strong><br>
Organisationsentwicklung, und innovative Projekte in der Ev. Kirche im Rheinland<br></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>www.coachingzentrum.de</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>www.gruene-list.de</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>mb@gruene-list.de</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>0171 - 6270213</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Hier findet Ihr mein<a href="https://coachingzentrum.de/wp-content/uploads/2021/02/Profil-Margot-Bo%CC%88hm-2020-11w.pdf"> berufliches Profil.</a></strong></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/margot_boehm-2250/viewimage?sectionId=11558" alt="Unterschrift (eingescannt)"><h2>Bewerbung - pdf</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/margot_boehm-2250/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste%2Fmargot_boehm-2250%2Fviewpdf%3FsectionId%3D12000"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 23:07:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 11 JK: Jessica Kordouni</title>
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                        <author>Jessica Kordouni (KV Kiel)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/ll_11_jk_jessica_kordouni-36969/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>38</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>nichtbinär weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Telgte</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>der Homo oeconomicus muss sterben. Wenn es ihn überhaupt je gegeben hat. Der Mensch, der nur aus egoistischen, konkurrenzbezogenen, individuellen und berechnenden Motiven handelt, ist nichts weiter als ein Mythos. Und dennoch basiert unsere vorherrschende Wirtschaftstheorie und die weltweite Politik genau auf diesem Mythos. Mit gravierenden Folgen für unsere Planeten und unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>#Vom Wissen zum Handeln</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die multiplen Krisen unserer Zeit sind nicht vom Himmel gefallen. Sie sind das Ergebnis von Nichttätigkeit trotz besseren Wissens. Wie lange ist bekannt, dass es zu einer Klimakatastrophe kommen wird? Wie lange beobachten wir schon das Artensterben? Wie viele Studien gibt es inzwischen über die antidemokratischen Auswirkungen durch FakeNews, Propaganda und Filterblasen? Wie lange gibt es schon die Warnung vor einer weltweiten Pandemie? Und wieso war der Brand in Moria eine Katastrophe, die keinen überrascht hat?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viel zu lange haben wir die Arbeit von Wissenschaftler*innen schlichtweg missachtet und jedes Problem in die Zukunft verschoben. Jetzt muss meine Generation und alle nachfolgenden die Rechnung dafür zahlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>#Gemeinwohlkökonomische Wende</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Problem ist, dass unsere Bewertungs- und Anreizsysteme nicht den tatsächlichen Bedarf unserer Gesellschaft abbilden. Dazu gehört zum Beispiel das Wachstums des Bruttoinlandsprodukt (BIP) oder auch die Bilanzierung von Unternehmen. Als Bewertungsgrundlage für den wirtschaftlichen Erfolg läuft die Bundespolitik mit dem BIP einer Karotte hinterher, die wesentliche Teile unserer Volkswirtschaft einfach ausklammert. Das sind vor allem die Ressourcen unseres Planeten und die unbezahlte bzw. schlechtbezahlte Care-Arbeit, die vor allem von Frauen ausgeführt wird. Und auch die Unternehmen werden weiterhin über den Preis belohnt und nicht für gesellschaftlich verantwortungsvolles Handeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die heutige Bundespolitik versäumt es zudem denjenigen das Heft aus der Hand zu nehmen, die mit Klimazerstörung Millionengewinne machen. Im Gegenteil: Sie fördert mit ihren alten Glaubenssätzen sogar das klimaschädliche Verhalten der Menschen, indem sie weiterhin den materiellen Konsum zum Grundprinzip von Wohlstand macht, um veraltete Geschäftsmodelle zu erhalten und bloß keine Arbeitsplätze zu verlieren. Gleichzeitig verhindert die Bundesregierung damit, dass andere Arbeitsplätze und Branchen entstehen können, wie wir zum Beispiel bei den erneuerbaren Energien gut beobachten konnten. Das ist das Gegenteil von Transformation.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Ökonomie des 20. Jahrhunderts hat uns gelehrt, dass wir alles haben können, solange wir einen Preis dafür zahlen. Die Abstraktion dieses Preises hat uns vergessen gemacht, dass jede unserer Handlungen Konsequenzen hat. Wir machen uns keine Gedanken mehr darüber, dass anderen Menschen die Meere leergefischt werden, Felder durch die Klimakrise verdorren und Frauen für Hungerlöhne unsere Kleider nähen. Wir haben hehre Ziele, die wir uns in vielen Resolutionen und Masterplänen gesteckt haben. Doch wenn es darum geht den Verkehr für Radfahrende sicherer zu machen, ein Windrad zu bauen oder die Bauern in der dritten Welt besser zu bezahlen, dann reden sich vor allem CDU/CSU, FDP und auch Teile der SPD heraus, weil ihnen der Mut fehlt, den Menschen die Notwendigkeit von Veränderungen zu erklären.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Was wir brauchen ist eine gemeinwohlökonomische, moralische Wende. Wir müssen unsere Bewertungssysteme und unsere Narrative so verändern, dass ökologisch und gesellschaftlich verantwortungsvolles Handeln belohnt statt bestraft wird. Nur so wird es möglich, die Klimawende konsequent umzusetzen. Wir brauchen Akzeptanz für alle Veränderungen, die vor uns liegen. Es werden viele gute Sachen entstehen, aber wir werden auch von vielen bequemen Gewissheiten und Privilegien Abschied nehmen müssen. Schaffen können wir das nur, wenn wir die Wahrheit anerkennen, dass sich Grundlegendes verändern muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><br>
#Digitale Teilhabe und nachhaltige Digitalisierung</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wir leben nicht nur in einer Zeit der multiplen Krisen, sondern auch im Zeitalter der dynamischen Transformation. Der technologische Wandel hat gravierende Auswirkungen auf die Art und Weise unseres Zusammenlebens.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deutschland hat es in den letzten Jahrzehnten versäumt, diesen technischen Fortschritt konstruktiv zu begleiten. Die Bundespolitik hat mit ihrer #Neuland-Attitüde dafür gesorgt, dass Macht-Zentrierung und Abhängigkeit von wenigen Großkonzernen möglich geworden sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch müssen wir uns um die digitale Teilhabe, die ethischen Auswirkungen sowie die Nachhaltigkeit der Digitalisierung kümmern. Wenn Menschen aufgrund von Armut, Behinderung, Alter oder anderen Gründen digitale Inhalte und Dienste nicht verwenden können, dann droht bei zunehmender Digitalisierung das Abhängen dieser Gruppen. Der Shutdown Anfang diesen Jahres war ein Lackmustest, der viele Schwächen bei der digitalen Verfügbarkeit und den digitalen Kompetenzen gezeigt hat. Der teilweise kopflose Umgang mit der Digitalisierung des Unterrichts in Schulen und Hochschulen ist nur ein Beispiel von vielen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig müssen wir über die ökologische Nachhaltigkeit sowie über ethische Leitlinien der Digitalisierung sprechen. Wenn Paketboten zum Arbeitssklaven einer Künstlichen Intelligenz werden, die die Auswahl der Routen und Arbeitszeiten nur unter dem Kostenaspekt bewertet, dann hat Digitalisierung ihr Ziel verfehlt. Dann arbeitet nicht mehr die Maschine für den Menschen, sondern der Mensch wird Teil der Maschine. Das gleiche gilt für den Ressourcenverbrauch der Digitalisierung. Die aktuellen Rebound-Effekte sowie die hohe Menge an Elektroschrott konterkarieren das Ziel, durch Digitalisierung etwa 20 Prozent Treibhausgase zu sparen. Die Digitalisierung ist hier nicht perse das Problem, sondern die Art und Weise, wie unsere Wirtschaft funktioniert, nämlich klimaschädlich und profitorientiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine für den Menschen und seine Zukunft gemachte Transformation bedeutet, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und soziale Gerechtigkeit zusammen zu denken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><br>
#Kommunalen Klimaschutz unterstützen</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meinen nunmehr 2,5 Jahren in der Kommunalpolitik war ich am Puls der Zeit der kommunalen Transformationsprozesse. Vieles von dem, was wir uns als Grüne in Kiel vorgenommen haben, ist aufgrund bundespolitischer Rahmenbedingungen nicht möglich. Eine flächendeckende Tempo-30-Zone in der ganzen Stadt, so wie Paris sie plant, ist durch die Straßenverkehrsordnung verboten. Die Förderprogramme für Klimaschutzmaßnahmen sind oft zu eng gestrickt und die Eigenanteile zu hoch. Zudem ist der kommunale Haushalt nicht ausreichend groß, um Anreize wie eine Ticketpreissenkung im ÖPNV im Alleingang zu beschließen, da vertragliche Verpflichtungen mit dem Verkehrsverbund bestehen und man sich teuer herauskaufen muss. Auch die Bauordnung gibt es nicht her, Verpflichtungen für die private Produktion erneuerbarer Energie, Gründächer oder Wärmedämmung zu beschließen. Die Veränderung der bundespolitischen Rahmenbedingungen in Abstimmung mit den Kommunen ist wichtig, um den Klimaschutz systematisch umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die digitale und nachhaltige Transformation ist eine Mammutaufgabe, die ich mit meinem Fachwissen und KnowHow unterstützen will.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="http://www.jessica-kordouni.de">www.jessica-kordouni.de</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4>#Persönliches</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin 1982 im Münsterland geboren und in der Nähe von Eckernförde und Schleswig auf dem Dorf aufgewachsen. 2005 verschlug es mich zum Studium nach Kiel. Beruflich arbeite ich für ein Wissenschaftstransferprojekt, das kleine und mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützt. Seit 2018 sitze ich in der Kieler Ratsversammlung und war maßgeblich am Ausrufen des Climate Emergency sowie der Einführung einer gendergerechten Sprache in der Verwaltung beteiligt. Zudem beschäftige ich mich mit der Kommunikation und Steuerung von Transformationsprozessen, der Gemeinwohlökonomie sowie dem wirkungsorientierten Haushalt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin bigender und bevorzuge das Pronomen „sie“.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sprecherin LAG Kultur<br>
Mitglied Kieler Ratsversammlung<br>
Fraktionsvorsitzende<br>
Sprecherin für Soziales, Diversität, Tourismus, Städtepartnerschaft</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2002<br>
Abitur Wirtschaftsgymnasium<br>
Berufliche Schulen Schleswig-Flensburg</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2002 bis 2005<br>
Banklehre bei der Sparkasse Eckernförde</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2005 bis 2010<br>
Studium Literatur- und Medienwissenschaften, Nordistik und Germanistik in Kiel und Växjö (SE)<br>
Magister</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2010<br>
Hospitantin bei den Lübecker Nachrichten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2011 bis 2012<br>
Volontariat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br>
Online-Agentur in Hamburg</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2012 bis 2014<br>
Online-Redakteurin<br>
Jobplattform in Kiel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2014 bis 2018<br>
Online Marketing Managerin<br>
Softwareentwicklungs-Büro in Kiel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2015 bis 2018<br>
Studium Freie Kunst<br>
Muthesius Kunsthochschule</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2018 bis heute<br>
Referentin Öffentlichkeitsarbeit<br>
Forschungs- und Entwicklungszentrum FH Kiel</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Bewerbung - pdf</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/ll_11_jk_jessica_kordouni-36969/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste%2Fll_11_jk_jessica_kordouni-36969%2Fviewpdf%3FsectionId%3D12000"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 17:23:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 6 BH: Bruno Hönel</title>
                        <link>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/bruno_hoenel-10168</link>
                        <author>Bruno Hönel (KV Lübeck)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/bruno_hoenel-10168</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/bruno_hoenel-10168/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>24</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Dresden </dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung um Listenplatz 6 unserer Bundestagsliste</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>&quot;Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.&quot;</em> - Erich Fried</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freundinnen und Freunde,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Österreichische Literat Erich Fried hat diese Worte in der Zeit des Wettrüstens bewusst gewählt. Eine Appell für den Frieden. Eine Mahnung, den Blick nach vorn zu richten, um mit der Veränderung das Gute und Notwendige zu bewahren. Im Grunde doch eine ur-grüne Überzeugung, oder nicht? Eine Überzeugung, welche im Kontext der kleinen Zeitspanne, die uns im Kampf gegen die Klimakrise noch bleibt, ein völlig neues Gewicht bekommt. In der anstehenden Legislatur des deutschen Bundestages wird sich entscheiden, ob wir den nachfolgenden Generationen einen lebenswerten Planeten und ein solidarisches Land hinterlassen werden. Dafür braucht es effektiven Klimaschutz und den Willen wieder mehr soziale Gerechtigkeit zu wagen. Es braucht den Mut zum Wandel und die Befähigung zum Kompromiss. Brücken bauen, Menschen mitnehmen, Gestalten. Dass ich das kann, habe ich in den letzten Jahren meiner ehrenamtlichen Arbeit bewiesen. Für die ökosoziale Transformation unserer Gesellschaft möchte ich meine inhaltlichen Stärken in der Gesundheits- und Sozialpolitik, meine Lebenserfahrung als schwuler Mann mit Osthintergrund und mein kommunalpolitisches Knowhow als Vorsitzender einer starken grünen Bürgerschaftsfraktion einbringen. Daher bewerbe mich bei euch um Platz 6 auf unserer Landesliste zur kommenden Bundestagswahl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kommunalpolitische Erfahrung und persönliche Bodenhaftung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schon in jungen Jahren habe ich Verantwortung in der Kommunalpolitik übernommen. Seit einigen Jahren kämpfe ich als Fraktionsvorsitzender in der Lübecker Bürgerschaft für eine sozialere Stadt, die Mobilitätswende und eine klimaschonende Stadtentwicklung. Trotz verschiedener politischer Erfolge habe ich gerade bei meinen Herzensthemen, der Gesundheits- und Sozialpolitik, aber auch in der Bau- und Verkehrspolitik, immer wieder bemerkt, wie schlechte Bundesgesetze uns in der Kommune die Politik diktieren. Vor diesem Hintergrund hat sich bei mir der Wunsch und die Motivation verstärkt, jene Gesetze im Bundestag direkt mitgestalten zu können. In den letzten Jahren meiner Basis- und Fraktionsarbeit habe ich elementare Erfahrungen gesammelt, die für Politiker*innen von enormer Bedeutung und gerade für die Bundestagsarbeit unerlässlich sind. Ich weiß, wo ich herkomme, begegne den Menschen mit bodenständiger Offenheit und bin stets ansprechbar. Für die Arbeit im Bundestag gilt das einmal mehr!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für Umwelt und Klima: Starke Kommunen in allen Himmelsrichtungen!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als langjähriger Kommunalpolitiker ist es mir ein besonderes Anliegen den Kommunen und Kreisen unseres Landes eine starke Stimme in Berlin zu geben. Ich möchte dafür Sorge tragen, dass Gesetzgebung nicht mehr an den kommunalpolitischen Realitäten vorbei geht. Für den existenziellen Kampf gegen die Klimakrise brauchen wir Mitspracherecht, Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsfähigkeit in allen Regionen unseres Landes. Um es auf den Punkt zu bringen; Wir brauchen starke Kommunen! Viele Kreise und Kommunen unseres Landes müssen sich allerdings mit gravierenden Mängellisten herumschlagen. Von den Decken der Schule tropft es, das kleine Theater nebenan muss aus Geldmangel schließen und die Radwege sind zum Teil kaum befahrbar. Es fehlt an Geld, nicht nur für die Infrastruktur, sondern auch für das Personal. Strukturelle Unterfinanzierung, Altschuldenlasten und der Mangel an nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten lässt die Schere zwischen armen und reichen Kreisen und Kommunen immer mehr auseinandergehen. Ich möchte mich in Berlin dafür einsetzen, dass die Förderung nach dem Gießkannenprinzip aufhört und unsere Kommunen zielgenau finanziell unterstützt werden. Gesetzesinitiativen des Bundes müssen in Zukunft besondere kommunale Erfordernisse und regionale Umsetzungshindernisse mitdenken. Was wir aber wirklich brauchen, ist vernetzte Mobilität, schnelles Internet, ausgebaute Gesundheitsdienste und eine regionale flächendeckende Grundversorgung auch in strukturschwachen Regionen. Endlich gleichwertige Lebensverhältnisse und Investitionen für starke Kommunen. Dafür werde ich mich einsetzen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Soziale Gerechtigkeit geht uns ALLE an!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Psychologe kenne ich die sozialen Probleme der Menschen gut. Immer wieder kommen wir in der Klinik in den Kontakt mit Menschen, die unverschuldet an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden und existentiellen Abstiegsängsten ausgesetzt sind. Die Beziehung zwischen der ökonomischen Regulationsfähigkeit freier Märkte und den sozialen Leitlinien staatsgetragener Politik befindet sich in einer gefährlichen Dysbalance. Das vergangene Jahrzehnt wäre die richtige Zeit gewesen, all jene Menschen, die täglich für den Wohlstand unserer Gesellschaft hart arbeiten, endlich am Wachstum zu beteiligen. Diese Gelegenheit hat die Bundesregierung verpasst! In Zeiten des Strukturwandels auf dem Arbeitsmarkt braucht es nach Jahren des forcierten Wachstums nun eine Sozialstaatsreform, die unsere Gesellschaft sozial versöhnt und Hartz-IV überwindet. Ich möchte mich im Deutschen Bundestag für ein armutsfestes Garantieversprechen einsetzen, das alle Menschen in unserem Land wirksam vor Armut und den Härten des Leben schützt. Eine Grundsicherung, in der das soziokulturelle Existenzminimum echte Teilhabe garantiert und in Abhängigkeit von Einkommen, Vermögen und Bedarf unbürokratisch gewährt wird. Eine Gesellschaft, in der alle Bürger*innen ihre Talente, Ihre Kreativität und Ihre Kompetenzen zum Wohle der Gemeinschaft einsetzen können. Für diese Vision möchte ich im Bundestag arbeiten!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zweiklassenmedizin abschaffen - Profitlogik im Gesundheitswesen überwinden!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade in der Gesundheitspolitik wird sich in den nächsten Jahren entscheiden, ob wir ein solidarisches Land sind. Ich bin ein großer Befürworter der Bürger*innenversicherung, die eine solidarische Finanzierung der Gesundheitsversorgung auf der Basis aller Bürger*innen und Einkunftsarten garantiert. Mit der Abschaffung der Zweiklassenmedizin können wir ein einheitliches Leistungsniveau unabhängig vom Einkommen garantieren und damit auch spürbar für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen. Dafür werde ich mich stark machen! Gleichzeitig möchte ich für einen grundsätzlichen Systemwechsel im Gesundheitssystem kämpfen. Die Profitlogik deutscher Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen gehört in die Geschichtsbücher unseres Landes. Für unser Gesundheitssystem muss gelten, dass es unabhängig von Profiten, Renditen und Vermögen die bestmögliche gesundheitliche Versorgung für alle Menschen garantiert. Dazu gehört auch, dass Pflegekräften solche Arbeitsbedingungen garantiert werden, die für eine professionelle und bedarfsorientierte Ausführung Ihrer Tätigkeit unerlässlich sind. Vor allem aber verdienen die Beschäftigten in der Pflege endlich ein Gehalt, das den unschätzbaren Wert Ihrer Arbeit am Menschen in eine angemessene monetäre Verhältnismäßigkeit zu anderen Berufsbranchen setzt. Gerade während Corona haben wir bemerkt, welche Berufsgruppen unverzichtbar sind. Es ist höchste Zeit daraus die Lehren zu ziehen und unsere wohlwollenden Worte in nachhaltige und spürbare Reformen zu materialisieren. Let us care!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für ein offenes und tolerantes Deutschland – immer und überall!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als queerer Mann weiß ich nur zu gut, wie es sich anfühlt diskriminiert zu werden. Schiefe Blicke, abfällige Kommentare, verbale Anfeindungen. Ich habe es erlebt und Tausende Menschen in Deutschland erleben es jeden Tag aus den verschiedensten und unwirklichsten Gründen. Noch immer hat es die Bundesregierung nicht geschafft, das Blutspenderverbot für homo- und bisexuelle Männer abzuschaffen. Noch immer gestattet Sie Ausnahmen für menschenunwürdige Konversionstherapien. Und dass SPD und CDU bis heute an einem diskriminierenden Transsexuellengesetz festhalten, anstatt ein echtes Selbstbestimmungsgesetz zu ratifizieren, macht mich wütend. Wie schon bei der Ehe für alle zeigt sich, dass wir jede Liberalisierung des heteronormativen Gesellschaftsbildes einiger politscher Akteure hart und mit langem Atem erkämpfen müssen. Wir müssen die Dinge selbst in die Hand nehmen. Auf meinen Einsatz könnt Ihr dabei setzen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Unsere Menschheitsaufgabe: Klimaschutz mit den Menschen und für die Menschen!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit unserer Politik der Ökosozialen Wende sind wir die einzige Partei in diesem Land, die sich der Notwendigkeit einer sozial verträglichen Klimapolitik bewusst ist. Klimaschutz ist kein Hobby wohlhabender Mittelstands-Kinder, die am Freitag gern mal auf die Schule verzichten, sondern eine Menschheitsaufgabe. Wir nähern uns rasant den planetaren Belastungsgrenzen und beeinflussen das Klimasystem, die biologische Vielfalt und den Wasserhaushalt so stark, dass sich unsere Erde in einen unwirklichen Ort verwandeln könnte. Eine Politik der Selbstbeschäftigung und der schlechten Kompromisse wird unseren Kindern keine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Wir werden nur dann ein sozial gerechteres Deutschland für die kommenden Generationen aufbauen können, wenn wir den zerstörerischen weltweiten Klimawandel bremsen. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien, der Abschaltung der Kohlekraftwerke, dem Umstieg auf nachhaltige Mobilität und der Agrarwende müssen wir den Menschen in den kommenden Jahren einiges abverlangen. Als Gesundheitsund Sozialpolitiker sehe ich es als meine Pflicht an, diese Bemühungen sozial verträglich auszugestalten, um die Menschen auf unserem Weg nicht zu verlieren. Ich werde dafür kämpfen, dass die Lasten im Kampf gegen die Klimakrise auf den Schultern der Starken liegen und die Schwächeren nicht erdrücken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freundinnen und Freunde,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte nicht, dass die Welt so bleibt, wie Sie ist. Ich möchte, dass wir es schaffen eine Politik zu gestalten, die den folgenden Generationen alle Möglichkeiten erhält, Ihre Zukunft selbstbestimmt in die Hand zu nehmen. Im Kontext dessen, möchte ich all jenen Menschen eine Stimme sein, die es schwer haben in unserer Leistungsgesellschaft. Ich werde queere Menschen repräsentieren, die noch immer Stigmatisierung und struktureller Benachteiligung ausgesetzt sind und habe das Ziel die Kommunen und Gemeinden unseres Landes mit erfahrener Stimme zu vertreten. Man könnte auch sagen; Ich möchte ein Zahnrad in einem Team sein, das gemeinsam für das Ziel einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Gesellschaft kämpft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Lasst uns den Aufbruch wagen! Dafür bitte ich Euch um euer Vertrauen.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Bruno</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>------------</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Persönliches</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>geboren 1996 in Dresden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Studium der Psychologie in Lübeck (B.Sc.) und Hamburg (M.Sc.)
<ul><li>Mitglied des Studierendenparlamentes der Universität zu Lübeck (2017/2018)</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitgliedschaften bei:
<ul><li>Amnesty International</li><li>World Wide Fund For Nature (WWF)</li><li>Attac</li><li>BUND e.V.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Politisches (Grünes) Engagement</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Votenträger für die Grüne Direktkandidatur im Wahlkreis 11 (Lübeck, Sandesneben-Nusse, Berkenthin)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Fraktionsvorsitzender Grüne Lübeck
<ul><li>direkt gewähltes Mitglied der Lübecker Bürgerschaft</li><li>Mitglied im Sozialausschuss und Ältestenrat der Hansestadt Lübeck</li><li>weitere stellv. Ausschussmitgliedschaften bis 2019 (Bauausschuss, Jugendhilfeausschuss)</li><li>Mitglied im Kreisvorstand des KV Lübeck (bis 2018)</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Gründung der Grünen Jugend Lübeck (2017)
<ul><li>Mitglied im Vorstand der Grünen Jugend Lübeck (bis 2018)</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Landes- und Bundesparteitagsdelegierter</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>mehrmaliges Mitglied im Präsidium des Landesparteitages</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Sprecher der LAG Gewerkschaftsgrün</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/bruno_hoenel-10168/viewimage?sectionId=11558" alt="Unterschrift (eingescannt)"><h2>Bewerbung - pdf</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/bruno_hoenel-10168/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste%2Fbruno_hoenel-10168%2Fviewpdf%3FsectionId%3D12000"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 09 Mar 2021 23:07:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 14 DK-R: Dirk Kock-Rohwer</title>
                        <link>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/dirk_kock-rohwer-105</link>
                        <author>Dirk Kock-Rohwer (KV Plön)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/dirk_kock-rohwer-105</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/dirk_kock-rohwer-105/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>61</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Bad Segeberg</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bewerbung für Landesliste zur Bundestagswahl</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Listenplatz 14+</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zur Person:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dirk Kock-Rohwer, verheiratet, drei erwachsene Kinder</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wohnhaft in Bönebüttel (letzter Zipfel Kreis Plön Richtung Neumünster)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Studium der Agrarwirtschaft in Witzenhausen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Engagement bei den Grünen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit zwei Jahren Sprecher LAG Landwirtschaft</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Delegierter zur BAG Landwirtschaft</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Bündnis 90/Die Grünen stehen wir neben vielen anderen Dingen auch besonders für den Umbruch in der Landwirtschaft hin zu mehr ökologischem Landbau in Einklang mit Natur- und Umweltschutz, für eine neue Energiepolitik und setzen hohe Anforderungen an das Erreichen der Klimaziele. Dies sind meine Herzensangelegenheiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Noch durch die Farm to Fork Strategie und die Biodiversitätsstrategie der EU verstärkt, müssen wir jetzt ins Handeln kommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Verbraucher*innen müssen vermehrt aufgeklärt und auf die Folgen ihres Einkaufsverhaltens aufmerksam gemacht werden. Ebenso muss der Handel mehr Markt für Ökoprodukte schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bäuerinnen und Bauern müssen motiviert werden ihre Betriebe auf ökologischen Landbau umzustellen, denn nur so können wir auch die Vielzahl der kleineren Familienbetriebe retten, nebenbei wieder mehr für die Artenvielfalt tun und viele Probleme der konventionellen Landwirtschaft lösen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Konkrete, schnell umsetzbare Maßnahmen, wie z. B. mehr Blühflächen, Kleegras statt Ackergras, Kleegras statt Mais für Biogasanlagen sollten jetzt politisch flankiert und gemeinsam mit konventionellen Bäuerinnen und Bauern diskutiert und verwirklicht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Außer Frage steht auch, dass wir eine flächengebundene Tierhaltung brauchen, die trotz geringerer Tierzahlen ein einträgliches Einkommen hervorbringt. Dass die bäuerliche Gemeinschaft auch eine große Rolle in der Energiewende spielt, sehen wir im Moment jeden Tag, und mit der Freigabe des Baustopps für neue Windenergieanlagen hoffentlich morgen wieder im ganzen Land. Den Beitrag der Landwirtschaft an der Reduzierung des CO2-Ausstoßes gilt es zügig zu benennen, den Landwirten klar zu machen, Maßnahmen zu finden und zeitnah umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich könnte immer so fortfahren, aber hier soll ja kein Wahlprogramm entstehen, sondern ich möchte nur einen Einblick in die Aufgabenfelder geben, in die ich mich persönlich gern einbringen möchte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 30 Jahren führe ich unseren landwirtschaftlichen Betrieb nach den Demeter-Richtlinien. Am Anfang mit viel Skepsis der benachbarten Berufskollegen, heute mit viel Anerkennung ob des richtigen Weges. Inzwischen sind wir auf 230 ha Betriebsfläche gewachsen und melken derzeit 85 Kühe. Unser Sohn tritt nun die Hofnachfolge an und 2021 endet auch meine Dienstzeit als Gemeindewehrführer, sodass mir mehr Zeit für politische Aktivitäten bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich denke, mit meiner langjährigen Erfahrung als Bio-Bauer bringe ich die nötige Glaubwürdigkeit mit, um den grünen Weg der Landwirtschaft, kombiniert mit Natur-, Umwelt- und Klimaschutz voranzubringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Herausforderung, diese Ziele auch auf politischer Ebene zu forcieren, würde ich gerne annehmen. Daher bitte ich euch um eure Zustimmung.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Bewerbung - pdf</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/dirk_kock-rohwer-105/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste%2Fdirk_kock-rohwer-105%2Fviewpdf%3FsectionId%3D12000"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 09 Mar 2021 21:52:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 8 MS: Mike Spandern</title>
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                        <author>Michael Spandern (KV Kiel)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/mike_spandern-48159/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>54</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>m</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Düsseldorf am Rhein</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Grüne,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wir sind nicht allein. Viele Menschen in unserem Land und rund um die Welt verspüren den Drang nach Veränderung. Alle Menschen, denen ich begegne, träumen von einem friedlichen und erfüllten Leben in Gemeinschaft mit einer intakten Natur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Doch die mentalen, finanziellen und rechtlichen Hürden erscheinen oft zu hoch. Die Angst vor einem Wandel ist groß und wird meist hinter Vorwänden versteckt, die jede Vorstellungskraft lähmen. Da fehlt oft der Mut, sich von Gewohntem abzukehren und sich auf unbekanntes Terrain zu begeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir von B90/Grüne zeigen Wege auf, reißen Barrieren nieder und können Menschen aller Hintergründe, Herkünfte, Orientierung, Alters- und Berufsgruppen inspirieren, mitzumachen. Denn wer sich beteiligt fühlt, bekommt Mut. Mut kann Gesellschaften transformieren. Transformationen sind radikaler als Reformen oder Revolutionen. Sie sind schneller und irreversibel. Das ist gut, denn wir haben keine Zeit zu verlieren und es gibt kein Zurück.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nach bald 25 Jahren in Agrarhandel und Biotechnologie hatte ich einen globale Führungsverantwortung in der Futtermittelindustrie verlassen, meine Ernährung auf rein pflanzlich umgestellt und beschlossen, mich bedeutsamer, politischer Arbeit zu widmen. In meiner beruflichen Laufbahn in Europa, USA, Nahost und Afrika habe ich überall gesehen, wie Menschen nach einem Leben in Harmonie streben, in Harmonie mit Gesellschaft und der Natur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich hatte mich stets in der Wirtschaft eingesetzt, diese Ziele zu erreichen, Nun bemühe ich mich in der Politik, die Dinge zu lenken, faire Rahmenbedingungen zu schaffen, und den Weg für Systeme frei zu machen, die eine Abkehr von Profitsucht, Neid, Vorurteilen, Naturzerstörung, Tierquälerei und ungesunder Lebensweise ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Aufgaben sind klar. Jetzt gilt es, so viele Menschen wie möglich zu bewegen, denn der nötige Wandel wird nur passieren, wenn er alle Bereiche des Lebens, alle Wirtschaftszweige und alle Gesellschaftsschichten erfasst. Dabei sind die Themen Frieden, Menschenrechte, Ernährung, Tierschutz, Naturschutz, Klimaschutz, Wirtschaft, Finanzen, Handel, Einkommen, Verkehr, Land- und Stadtentwicklung untrennbar verknüpft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür setze ich mich ein, bewerbe mich um Listenplatz 8 und freue mich über jede Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><em>Euer Mike</em></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Tel: 0173 942 1358</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Linkedin: <a href="https://www.linkedin.com/in/spandern/">https://www.linkedin.com/in/spandern/</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Stationen des Lebens:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geboren in Düsseldorf</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aufgewachsen in Schweden und Südafrika.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Einberufung durch die Armee entflohen und in Deutschland Zivildienst geleistet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Studium der Agrarwissenschaften in Berlin und Kiel (Dipl-Ing agr)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Später parallelberuflich Studium der Brau- und Brennereiwissenschaften in Edinburgh (Dipl brew)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Berufseinstieg als Leiter der Tierernährung bei der GETREIDE AG, Rendsburg</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Regionalleiter Alltech (Hefekulturen) in Hamburg, dann Seattle USA</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Freiberuflicher Fach- und Unternehmensberater in der Bioethanolbranche Europa, Russland, USA</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Technischer Leiter Nah-Ost und Afrika bei Cargill (Agrarhandel), Amman, Jordanien</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Global Sales Director, Kaeslser, Cuxhaven (Vitamine)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aktuell: Leiter DACH Region, Rainforest Alliance</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Familie und privates:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Verheiratet, drei Kinder, eine Enkeltochter</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Drummer auf Profilevel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Engagement ein für regenerative Landwirtschaft, pflanzliche Ernährungssysteme und nachhaltige Lieferketten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade das Rennradfahren entdeckt.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/mike_spandern-48159/viewimage?sectionId=11558" alt="Unterschrift (eingescannt)"><h2>Bewerbung - pdf</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 06 Mar 2021 17:37:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 6 JBr: Jakob Brunken</title>
                        <link>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/jakob_brunken-13427</link>
                        <author>Jakob Brunken (KV Ostholstein) </author>
                        <guid>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/jakob_brunken-13427</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/jakob_brunken-13427/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>34</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich </dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Hannover </dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freundinnen und Freunde, </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>im Mai 2020 bin ich zum ersten Mal Vater geworden. Statistisch gesehen wird mein Sohn das Jahr 2100 erleben, auch darum möchte aktiv daran arbeiten, dass unsere Erde auch zukünftig ein lebenswerter Planet bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Von der derzeitigen Bundesregierung ist kein Tatendrang zu erwarten, um die aktuellen Probleme nachhaltig anzugehen. Es wird deshalb 2021 darauf ankommen, dass wir ein möglichst starkes Ergebnis erhalten, um Teil der kommenden Bundesregierung zu werden und selbst Lösungen voran bringen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Energiewende geht nur mit dem Handwerk</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Zimmerermeister bringe ich praktische Erfahrungen mit. Das Handwerk schafft nicht nur zukunftsfähige Jobs und ist damit eine wichtige Säule unserer Wirtschaft. Es ist ebenfalls die ausführende Kraft bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen für die Bewältigung der Energiewende. Ein Scheitern dieser Mammut-Aufgabe ist keine Option.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die handwerkliche Ausbildung muss politisch gestärkt und die Weiterqualifizierung der Fachkräfte attraktiver werden. Schon jetzt haben viele Handwerksbetriebe Schwierigkeiten ausreichend qualifizierten Nachwuchs zu bekommen. Es sind Handwerker*innen, die den dringend benötigten Wohnraum schaffen und den Altbestand zeitgemäß und energetisch sanieren. Ohne ausreichend Handwerker*innen werden wir weder den notwendigen Zubau der Photovoltaik und Windkraft erreichen noch den erforderlichen Netzausbau vorantreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bausektor nachhaltiger machen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich im Bundestag dafür einsetzen, dass Deutschland in den kommenden Jahren die notwendigen Weichen stellt, um klima- und umweltschädigende Verhaltensweisen abzustellen. Hierbei muss der Bausektor eine entscheidende Rolle einnehmen. Wie wir bauen und wohnen beeinflusst ganz erheblich unsere Gesundheit und die Lebensqualität.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine enorme Herausforderung auf dem Weg zur vollständigen Klimaneutralität wird auf alle unsere Gebäude zukommen. Mein Ziel ist, eine Entwicklung zu begleiten, die deutlich mehr nachwachsende Rohstoffe im Bausektor zum Standard macht. Schon heute lassen sich große Gebäude überwiegend mit nachwachsenden Rohstoffen bauen, dennoch werden standardmäßig Stahl und Beton eingesetzt. Viele Dämmstoffe werden auf Basis von Erdöl hergestellt, obwohl es ökologische Alternativen wie Hanf gibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte, dass unsere Dachflächen zukünftig eine zusätzliche Funktion erhalten. Durch die Nutzung von Solarenergie lassen sich die benötigte Wärme und der erforderliche Strom erzeugen, begrünte Dächer dienen als Wasserspeicher und können das Mikroklima, insbesondere in den Ballungszentren, positiv beeinflussen. Hiervon profitieren Mensch und Tier gleichermaßen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Gebäude ist etwas, was für einen langen Zeitraum errichtet wird. Diesen Anspruch habe ich ebenfalls an die Politik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>FFBQ</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine Bewerbung aus Ostholstein kommt nicht ohne ein paar Worte zur geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung aus. Vor Fehmarn wird die Zerstörung des sensiblen Ökosystems Ostsee für ein nicht mehr zeitgemäßes Projekt in Kauf genommen, ohne Rücksicht auf die negativen Auswirkungen auf die Region über Ostholstein hinaus zu nehmen. Ich habe dieses Projekt immer abgelehnt und werde an dieser Haltung keinen Millimeter rütteln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Direktkandidatur </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wie bereits bei der letzten Bundestagswahl wurde ich für den Wahlkreis 9 Ostholstein - Stormarn-Nord im Januar auf der Wahlversammlung als Direktkandidat aufgestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Falls ihr Fragen habt, mit denen ihr nicht bis zum Landesparteitag warten möchtet, dürft ihr mir diese gerne per E-Mail JakobBrunken@gmail.com oder über <a href="https://www.facebook.com/jakob.brunken">https://www.facebook.com/jakob.brunken</a> bzw. <a href="https://www.instagram.com/jkb_brnkn/">https://www.instagram.com/jkb_brnkn/</a> stellen. Ich bemühe mich dann um eine zeitnahe Antwort.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte Eure Stimme in Berlin für grünes Handwerk sein und gemeinsam mit Euch die Zukunft gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich Euch um Eure Unterstützung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Bewerbung - pdf</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/jakob_brunken-13427/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste%2Fjakob_brunken-13427%2Fviewpdf%3FsectionId%3D12000"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 06 Mar 2021 13:49:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 2 RH: Robert Habeck</title>
                        <link>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/robert_habeck-33271</link>
                        <author>Robert Habeck (KV Flensburg)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/robert_habeck-33271</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/robert_habeck-33271/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>51</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>m</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen, liebe Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich erinnere mich noch sehr genau an einen Parteitag 2005<br>
in Neumünster. Es war ein heißer Tag nach einem unglaublich<br>
kalten Wahlkampf, wir waren noch in der rot-grünen<br>
Bundesregierung, aber in Schleswig-Holstein waren wir –<br>
nachdem die die Wahl von Heide Simonis als Ministerpräsidentin<br>
einer Minderheitsregierung mehrfach keine Mehrheit<br>
im Landtag gefunden hat – aus der Regierung geflogen.<br>
Die Stimmung im Landesverband war moll. Wir hatten<br>
Mitglieder verloren und Zustimmung. In Kiel wurde eine<br>
Große Koalition gebildet.<br>
In dieser Situation beschloss der Landesverband Schleswig-<br>
Holstein einen Kurs der Eigenständigkeit. Ich glaube<br>
sogar, dass der Begriff damals erstmals verwendet wurde.<br>
Mit dem Begriff verband sich nicht nur eine neue strategische<br>
Kraft, nämlich nicht mehr von anderen in Bündnisse<br>
eingepreist zu werden, sondern selbst und unabhängig<br>
darüber zu entscheiden, mit wem in welcher Konstellation<br>
am meisten grüne Politik möglich ist, ein erweiterter<br>
Verantwortungsanspruch an uns selbst. Das war uns damals<br>
vielleicht gar nicht klar, aber rückblickend erscheint mir<br>
dieser Moment als der, in dem wir Grünen beschlossen, sich<br>
nicht mehr nur als Vertreterin bestimmter Milieus, von<br>
bestimmten Themen zu sein, die die anderen nicht sehen<br>
wollten, sondern einen Anspruch zu entwickeln, für die<br>
Breite der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen, liebe Freunde,<br>
Es gibt Wegmarken auf der weiteren Strecke – ich erinnere<br>
mich, mit welcher Mischung aus Stolz und Leidenschaft, im<br>
Parlament unsere Anliegen zu vertreten, wir 2009 in den<br>
Landtag einzogen, wie wir unseren Teil leisteten, die<br>
verfeindeten Lager zu einem Gespräch einzuladen, an die<br>
Debatten im Plenum und die After-Work-Treffen danach, an<br>
stürmische Debatten über den Begriff Heimat auf einer<br>
Fraktionsklausur in Leck 2010, die Verfassungsklage gegen<br>
das Wahlergebnis von 2009 und die Neuwahl 2012 mit der<br>
Regierungsverantwortung, dass wir mit dem Finanzministerium<br>
und Monika als Ministerin ins Zentrum des Regierungshandelns<br>
vorstießen und ich bis 2018 das Privileg<br>
hatte und Jan es heute hat, mit dem MELUND das Schleswig-<br>
Holstein-Ministerium zu führen, die Entscheidung<br>
2017 eine Jamaika-Koalition zu verhandeln und sich nicht,<br>
wie sonst immer Praxis, von der SPD, die wie selbstverständlich<br>
mit der Union koaliert, in die Opposition drängen<br>
zu lassen, Euer Votum für meine Spitzenkandidatur auf<br>
Bundesebene 2017 – all das, der lange Weg, den wir<br>
zusammen gegangen sind, hat mich jetzt hierher geführt.<br>
Und ich bewerbe mich um den Listenplatz 2, um gemeinsam<br>
mit Euch und aus dem Landesverband heraus das<br>
nächste Kapitel zu schreiben.<br><br>
Meine Bewerbung um ein parlamentarisches Mandat im<br>
Bundestagt ist, nach den amtslosen Jahren als Parteivorsitzender<br>
und den mandatslosen Jahren als Minister, auch eine<br>
Bewerbung um den Dienst an der Demokratie. Das Parlament<br>
als ihr Spiegel ist das Herz einer offenen Gesellschaft.<br>
Und es ist ein angegriffenes. Es zu achten und zu schützen,<br>
zu stärken und laut schlagen zu lassen, das wäre mir eine<br>
Ehre. Ich will Vertreter der Gesamtinteressen unserer Partei<br>
und unseres Landes sein, denn immer öfter sind in den<br>
letzten Jahren die Positionen unserer Partei im Land mehrheitsfähig<br>
geworden. Ich bringe dafür die Fachlichkeit und<br>
Kompetenz aus den Regierungsjahren mit, die mir ein<br>
profundes Wissen in allen ökologischen Themen – vom<br>
Windkraftausbau und Netzausbau, dem Artenschutz und der<br>
Landwirtschaft, dem Meeresschutz und Küstenschutz und<br>
Rückbau der Atomkraftwerke, dem ländlichen Raum und der<br>
Digitalisierung – gaben und als Bundesvorsitzender den<br>
Überblick über all die Themen, in denen die Partei in den<br>
letzten Jahren weiter politisch gearbeitet hat – Finanzen<br>
und Innen und Gesundheit und Flüchtlinge und Wissenschaft<br>
– mit. Sie möchte ich jetzt im Bundestag stark<br>
machen. Sichtbar machen. Hörbar machen. Mehrheitsfähig<br>
machen – indem wir im Bundestag Mehrheiten schaffen.<br>
Viel zu lange regieren wir schon nicht auf der Bundesebene.<br>
Anderthalb Jahrzehnte wurde immer erst dann agiert, wenn<br>
die Krise so groß war, dass man sie nicht mehr ignorieren<br>
konnte – so die mangelnde Regulierung des Bankensektors<br>
vor der Finanzkrise 2008 und der fehlende Green New Deal<br>
vor der Krise des Euros 2012, das Klammern an das<br>
Dublin-System, das dann 2015 kollabierte. Und bei der<br>
großen globalen Krise unserer Zeit, der der Erderhitzung,<br>
läuft uns die Zeit davon. Nicht ganz richtig wird angesichts<br>
der Erderhitzung von einer Klimakrise gesprochen. Das<br>
Klima ist letztlich, was es ist. Aber eine Welt der Waldbrände<br>
und Wüstenbildung, der Kämpfe um Wasser und<br>
Nahrungsmittel wird zu einer Menschheitskrise führen. Bei<br>
all den Einzelthemen und Auseinandersetzungen, die wir zu<br>
führen haben, geht es darum, ein politisches Verständnis<br>
durchsetzen, das vorausschauend agiert und Krisen nach<br>
Möglichkeit eben gar nicht entstehen lässt.<br>
Corona ist eine Zeitenwende. Es ist klar geworden, dass<br>
Nachhaltigkeit nicht Nachträglichkeit bedeuten kann, dass<br>
eine Politik, die nur die negativen Folgen unserer<br>
Wirtschaftsweise zu reparieren versucht, an ihrem Ende ist,<br>
dass wir stattdessen eine Art „Vorhaltigkeit“ brauchen, die<br>
die ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Folgekosten<br>
gar nicht erst entstehen lässt, sondern verhindert.<br>
Wir haben uns angewöhnt, Nachhaltigkeit mit einer Zeitdimension<br>
in die Zukunft zu versehen. Sie wird mit „enkeltauglich“<br>
gleichgesetzt. Damit, dass man keinen Raubbau<br>
an der Natur vornehmen darf, der zukünftiges Wirtschaften<br>
verhindert. Aber Nachhaltigkeit hat auch schon eine Bedeutung<br>
für die Gegenwart. Dies muss auch die Art der Politik,<br>
selbst verändern: Kooperation statt Konkurrenz, Einvernehmen<br>
statt Überheblichkeit, Probleme lösen, statt sie auszusitzen,<br>
Veränderung als Bedingung für neuen Halt.<br>
Mit der sozialen Marktwirtschaft wurde dem Kapitalismus<br>
nach dem zweiten Weltkrieg eine Entwicklungsrichtung<br>
gegeben, jetzt müssen wir das Wirtschaftsmodell erweitern<br>
zu einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft, die die<br>
allgemeinen Regeln neu setzt, durch CO2-Bepreisung,<br>
Divestment und Umlenkung der Kapitalanlagen, eine<br>
nachhaltige Globalisierung durch Lieferkettengesetze und<br>
neue Freihandelsverträge, Klimazölle oder Contracts for<br>
Differences verankern, dadurch dass ökologische Schäden –<br>
von der Plastikproduktion über die Agrargelder – nicht<br>
mehr steuerlich begünstigt werden, sondern umgekehrt:<br>
klima- und umweltfreundliches Verhalten.<br>
Wir, die heutige Generation und vor allem wir in den reichen<br>
Ländern der nordwestlichen Hemisphäre, verbrauchen<br>
mehr, als wir haben. Wir leben von geborgter Zeit und<br>
geliehenem Wohlstand. Die ökologischen Kosten unserer<br>
Wirtschaftsweise, des ungezügelten Mehr, sind längst nicht<br>
mehr tragbar. Sie funktioniert nur noch, weil wir uns über<br>
die Konsequenzen selbst täuschen, weil wir verdrängen und<br>
nicht hinsehen. Denn der globale Kreislauf führt dazu, dass<br>
der reiche Nordwesten die Kosten, auf denen sein Wohlstand<br>
basiert, auslagert. Wir importieren Kohle und Öl,<br>
deren Abbau bzw. Förderung in Kolumbien oder Nigeria<br>
schwere ökologische und soziale Schäden anrichten. Wir<br>
nutzen seltene Erden, Lithium, deren Abbau jede Menge<br>
Wasser verbraucht, das dann oft der dortigen Landbevölkerung<br>
fehlt, oder Kobalt, das im Kongo auch durch Kinderarbeit<br>
in engen Gruben gewonnen wird, für Batterien in<br>
unseren Handys oder Elektrofahrzeugen. Und wir schicken<br>
einen Großteil der Wertstoffe als Müll und Abfall wieder in<br>
Staaten wie Malaysia oder Indonesien, wo sie in offenen<br>
Deponien in die Umwelt gelangen.<br>
Die Mehrung von Gewinn und Eigentum durch Wachstum<br>
als Ziel des kapitalistischen Wirtschaftens kann nicht<br>
mehr Selbstzweck sein. Es muss sich anderen Werten<br>
unterordnen, Werten, die die Ausbeutung der einen nicht<br>
zum Nutzen der anderen machen, sondern die die Globalisierung<br>
zu einer globalen Verantwortung machen, bspw.<br>
eine Bundesregierung, die sich in Europa dafür einsetzt,<br>
dass Handelsverträge zukünftig Regeln für eine ökologischere<br>
und soziale Globalisierung setzen, statt das<br>
Gegenteil.<br><br>
Mit Corona kam jetzt der nächste extreme Einbruch, von<br>
dem noch unklar ist, welche Märkte sich wann erholen<br>
werden, aber auch, wie die globale Pandemie das Denken<br>
verändern kann oder wird.<br>
Martin Luther King hielt am 18. März 1968, kurz vor seiner<br>
Ermordung, eine Rede in Memphis vor streikenden Müllleuten.<br>
Er sagte, dass die Person, die unseren Müll aufnimmt,<br>
letztendlich genauso wichtig ist wie der Arzt. Denn wenn er<br>
seinen Job nicht macht, verbreiten sich Krankheiten. Kann<br>
die ökonomische Folge und ihre moralische Ursache aktueller<br>
zusammengefasst werden?<br>
Corona hat nicht nur die Bedeutung von systemrelevanten<br>
Berufen buchstäblich vom Kopf auf die Füße gestellt.<br>
Es liefert auch die Matrix für ein neues politisches<br>
Paradigma: Weil eine gemeinsam durchgestande Ausnahmesituation<br>
zeigt, dass wir es gemeinsam besser können,<br>
gemeinsam schaffen können. Weil wir wissen, dass eine<br>
bestandene Gefahr Gemeinschaft schafft. Das wäre dann<br>
die Grundlage für einen anderen Kapitalismus, vielleicht<br>
für etwas ganz anderes, das heute noch keinen Namen<br>
hat. Eine Geschichte, die noch nicht geschrieben ist. Aber<br>
ist es nicht das, was wir eigentlich alle einmal erleben<br>
wollen? Teil einer Geschichte zu sein, die wir selbst<br>
schreiben?<br>
An dieser Geschichte mitzuschreiben, dafür bin ich 2018<br>
nach Berlin gegangen. Jetzt führt mich dieser Weg zurück –<br>
zu Euch, zu uns. Drei Wahlkämpfe habe ich in verschiedenen<br>
Konstellationen für Euch auf Landesebene mit anführen<br>
dürfen. Jetzt bewerbe ich mich darum, das gleiche für<br>
die Bundestagswahl tun zu dürfen. Dass Konstantin mir<br>
ungefragt angetragen hast, dass ich auf Listenplatz 2<br>
kandidiere, spricht für ihn und seinen Teamgeist. Und es<br>
zeigt, welcher Geist diesen Landesverband prägt.<br>
Wir stehen vor einer Bundestagswahl, wie sie Deutschland<br>
nach dem Ende des zweiten Weltkriegs noch nicht hatte.<br>
Erstmals tritt keine amtierende Bundeskanzler*in an. Das<br>
verändert die ganze Auseinandersetzung. „Keine Experimente“<br>
und „sie kennen mich“, also die Sprüche der Status<br>
quo Bewahrung sind sinnlos für die Regierung, weil der<br>
Status quo vergangen ist. Umgekehrt kann die Opposition<br>
sich nicht auf „xyz muss weg“-Rhetorik zurückziehen. Alle<br>
müssen aus sich heraus, aus eigener Kraft und eigener<br>
Überzeugung überzeugen. Das ist für uns als Partei eine<br>
Chance. Ja, fast scheint es, als hätten wir uns auf diese<br>
Situation seit jenem Parteitag in Neumünster, 2005, vorbereitet.<br>
Wir kämpfen 2021 darum, Deutschland politisch<br>
anzuführen. Gemeinsam mit Euch und an der Spitze der<br>
Landesliste Schleswig-Holstein will ich diesen Kampf<br>
führen und bitte um Euer Vertrauen dafür.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Bewerbung - pdf</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/robert_habeck-33271/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste%2Frobert_habeck-33271%2Fviewpdf%3FsectionId%3D12000"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 05 Mar 2021 17:45:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 1 LA: Luise Amtsberg</title>
                        <link>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/luise_amtsberg-60134</link>
                        <author>Luise Amtsberg (KV Kiel)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/luise_amtsberg-60134/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>36</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Greifswald</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin 1984 in der DDR geboren und in Ostberlin aufgewachsen. Meine Eltern haben den Großteil ihres Lebens in einer Diktatur verbringen müssen. Sie haben mir früh beigebracht, dass friedlicher Protest, Zuversicht und Mut viele Wege kennt und Berge versetzen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für mich stand deshalb außer Frage, dass ich mich politisch einbringen muss - denn das durch meine Eltern und viele andere mutige Menschen Erkämpfte ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss jeden Tag verteidigt werden. Sie muss sich immer hinterfragen. Und sie darf niemals den Anspruch verlieren, besser zu werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kein Wunder, dass mich diese Erkenntnis vor über 15 Jahren in unsere grüne Landesgeschäftsstelle geführt hat. Als Bündnispartei, gewachsen aus der Anti-Atom-, Umwelt- und Friedensbewegung, genauso aber aus der Bürger- und Frauenrechtsbewegung, war und ist es unser Ziel, die unterschiedlichen Lebensrealitäten und -erfahrungen zusammenzubringen, eine gemeinsame Vision für die Zukunft zu formulieren und daraus unser politisches Handeln abzuleiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hierfür braucht es eine vitale und auch kritische Zivilgesellschaft. Sie ist das Scharnier zwischen Bevölkerung und Politik. Sie ist der Garant für eine lebendige politische Debatte. Und sie übt eine wichtige Kontrollfunktion gegenüber den politisch Handelnden aus. Die so genannten „shrinking spaces“, also die sich verkleinernden Handlungsmöglichkeiten für gemeinnützige Verbände und Nichtregierungsorganisationen sind längst kein Phänomen mehr, das wir nur aus anderen Teilen der Welt kennen. Auch hier in Deutschland gerät die Zivilgesellschaft, insbesondere Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen, durch Union und SPD mehr und mehr unter Druck.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Statt in eine selbstbewusste politische Auseinandersetzung zu gehen, ziehen Union und SPD gesetzgeberisch und verbal die Daumenschrauben an. So mussten wir jüngst erleben, dass Organisationen wie die Deutsche Umwelthilfe von der Union und der Kanzlerin zur Zielscheibe von Diffamierungen und Einschüchterungen wurden, weil sie sich für unser aller Rechte eingesetzt haben. Wir müssen erleben, wie Organisationen ihre Gemeinnützigkeit verlieren weil sie zu kritisch, zu politisch, zu unbequem sind. Der Protest einer ganzen Generation für eine verantwortungsbewusste Klimapolitik wird als „unprofessionell“ abgekanzelt, weggelächelt und als Kinderkram abgetan. Flüchtlingsverbände machen sich neuerdings strafbar wenn sie über Abschiebungen informieren. Die zivile Seenotrettung wird kriminalisiert obwohl sie das tut, was eigentlich in der Verantwortung des Staates läge: nämlich Menschen vor dem Ertrinken zu retten. Und trotz zahlreicher rassistischer und rechtsextremer Übergriffe in unserem Land, blockieren SPD und Union eine unabhängige Polizeibeauftragtenstelle und kürzt Gelder für Demokratieförderprogramme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Politik schadet unserer freiheitlichen Gesellschaft. Sie ist Ausdruck einer völlig unsouveränen und verängstigten Politik, der wir Grüne uns auch weiterhin sehr klar entgegenstellen müssen, und zwar auch da, wo es für uns mal unbequem wird. Denn wir wissen: Demokratie wird besser wenn Menschen sich einmischen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr wisst, mein politisches Herz gehört der Menschenrechtspolitik. Seit sieben Jahren bin ich Sprecherin der Bundestagsfraktion für Fragen rund um die Flüchtlingspolitik. Auch wenn dieses Thema im Zuständigkeitsbereich der Innenpolitik liegt, habe ich mich in den vergangenen Jahren mit Nachdruck dafür eingesetzt, dass wir über unseren eigenen Tellerrand schauen. Die beste Flüchtlingspolitik ist die, die die Ursachen von Flucht und Vertreibung in den Blick nimmt und tatsächlich angeht. Denn Flucht ist immer Zwang, nie freiwillig. Deshalb ist es auch richtig, unsere Klimapolitik, unsere Rüstungspolitik und unsere Agrar- und Handelspolitik immer wieder zu hinterfragen und in einen Zusammenhang mit den globalen Fluchtbewegungen zu stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für mich ist die Europäische Union mehr als nur offene Binnengrenzen und freier Warenverkehr. Die EU ist das Versprechen, dass wir unsere Herausforderungen gemeinsam meistern und solidarisch miteinander sind. Fünf Jahre lang haben Union und SPD eine europäische Lösung in der Flüchtlingspolitik blockiert, die Verantwortung an die Türkei ausgelagert und untätig dabei zugesehen, wie sich die Situation an den europäischen Außengrenzen in eine menschenrechtliche Tragödie verwandelt. Gleichzeitig hat sie mit der Beschränkung des Familiennachzugs einen der wenigen sicheren Fluchtwege zerstört und so bewusst in Kauf genommen, dass Kinder und Jugendliche über Jahre von ihren Eltern getrennt bleiben - in meinen Augen eine der abgründigsten Entscheidungen, die diese Koalition zu verantworten hat. Ich verspreche Euch, dass ich nicht locker lassen werde, bis diese – auch integrationspolitisch verheerenden - Entscheidungen endlich zurückgenommen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>auch Ihr habt Euch dieses Jahr sicher anders vorgestellt. Das letzte Jahr hat uns gezeigt, wie fragil wesentliche Teile unseres Gemeinwesens sind. Die Pandemie hat uns aber auch die bundespolitischen Versäumnisse der letzten Jahre deutlich vor Augen geführt. Prekäre Arbeitsbedingungen beim Pflege- und Krankenhauspersonal, ein riesiger Aufholbedarf bei der Digitalisierung und die traurige Erkenntnis, dass Union und SPD den Kindern und Familien in Zeiten der Krise nur nachrangig Bedeutung beimisst.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele Menschen in unserem Land sind es leid, den Krisen immer nur hinterher zu laufen. Zu Recht. Politik darf nicht erst dann handeln, wenn uns allen das Wasser bis zum Hals steht und die Umstände ihr keine andere Wahl mehr lassen. Das gilt für die Bekämpfung der Klimakrise genauso wie für ein stabiles, vorsorgendes Gesundheitssystem, für die Bekämpfung von rechtsextremen Strukturen in der Gesellschaft und unseren demokratischen Institutionen, wie auch für eine solidarische europäische Flüchtlingspolitik. Wer gestalten will, muss vorsorgen und Probleme lösen, bevor sie mit aller Macht aufschlagen. Dieses Versprechen können wir Grüne geben. Mit Weitsicht und Entschlossenheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zweimal habt Ihr mir bereits das Vertrauen geschenkt, für Euch als Spitzenkandidatin in den Wahlkampf zu ziehen und für Grüne Politik im Deutschen Bundestag zu streiten. Ich habe das Mandat nie als eine Selbstverständlichkeit verstanden, sondern immer als Auftrag von Euch, mit Kraft und lauter Stimme für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Einhaltung der Menschenrechte in Berlin einzustehen. In den Ländern, nicht zuletzt in Schleswig-Holstein, zeigen wir bereits, dass Grüne Politik einen Unterschied macht. Ich werde dafür kämpfen, dass wir uns auch in der Bundespolitik beweisen können. Denn die Zukunftsfragen warten nicht. Sie müssen jetzt angegangen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bringe bundespolitische Erfahrung, Kraft und ein grünes Herz mit und bitte Euch erneut um Eure Unterstützung. Lasst uns die kommenden Monate für grüne Themen kämpfen und gemeinsam Berge versetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Luise</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Biografisches:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Geboren 1984 in Greifswald</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Verheiratet und Mutter</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Studium der Islamwissenschaften, Politik und Theologie an der Uni Kiel</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2009-2012 Abgeordnete des schleswig-holsteinischen Landtages</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2012-2013 Vorsitzende des Kieler Kreisverbandes</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit 2013 flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied im Innenausschuss</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/luise_amtsberg-60134/viewimage?sectionId=11558" alt="Unterschrift (eingescannt)"><h2>Bewerbung - pdf</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/luise_amtsberg-60134/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste%2Fluise_amtsberg-60134%2Fviewpdf%3FsectionId%3D12000"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 16:36:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LL 6 NB: Nils Bollenbach</title>
                        <link>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/nils_bollenbach-49081</link>
                        <author>Nils Bollenbach (KV Stormarn)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/nils_bollenbach-49081</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/nils_bollenbach-49081/viewimage?sectionId=11555" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>20</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>Männlich </dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Bad Oldesloe </dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hinweis: meine Bewerbung gibt es auch als Höhrfassung bei YouTube</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="http://youtu.be/Bu29h-5b1Bo">http://youtu.be/Bu29h-5b1Bo</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mit mir wird’s bunt!</strong><br>
Seit langem macht sich unsere Partei für Vielfalt und Empowerment aller Personen stark,- auch unterrepräsentierter Personengruppen. Wir selbst kritisieren unsere Listen als zu wenig divers. Mit dieser Tatsache setzt sich auch das im vergangenen Jahr verabschiedete Vielfalt-Statut auseinander. Ich gehe damit schon heute an den Start. Vielfalt zulassen und nicht nur darüber reden ist unser aller Leitbild und mein Ziel! Gerade im Bundestag ist diese Vielfalt als Abbild der Gesellschaft wichtig, denn viele Menschen sind schon jetzt nicht ausreichend repräsentiert. Das gilt z.B. für LGBTIQ und Menschen mit Behinderung, deren Rechte schon seit Jahrzehnten nicht angemessen umgesetzt werden. Gleiches gilt auch für Nichtakademiker*innen, Künstler*innen und die Jugend. Als einziges Kind mit Abitur, aus einem Nichtakademiker*innen-Haushalt, bin ich davon überzeugt, noch einmal einen ganz anderen Zugang zu unseren Wähler*innen aufbauen zu können. Beim Klimaschutz ist es wichtig, dass wir alle Menschen mitnehmen und chancengleiche Voraussetzungen schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für die Jugend, für das Klima, für die Zukunft.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Klimaschutz ist schon längst keine Generationsfrage mehr. Seit 2018 engagiere ich mich als „Fridays for Future“-Aktivist, habe die Bewegung in Stormarn gegründet und teilweise im Alleingang hochgezogen. Die Lösungen sind gerade uns Grünen längst bekannt. Keiner fordert so viel Klimaschutz wie wir. Jetzt kommt es auf das Tempo an. Bis 2050 will die EU klimaneutral sein - viel zu spät, wenn wir das 1,5-Grad-Ziel, auf das sich 2019 auch zahlreiche Kommunen festgelegt haben, erreichen wollen. Wir sprechen von einem Zeitfenster von gerade einmal 14 Jahren, in denen wir alles vom Kopf auf die Füße stellen müssen. Wichtigstes Instrument, ist ein sozial gerechter CO2-Preis von mindestens 180€. Wenn dieser pro Kopf zurück gezahlt wird, können wir die persönliche Verantwortung spüren, endlich alle in die Pflicht nehmen und soziale Ungleichheit auflösen. Es braucht einen schnellen Ausbau erneuerbarer Energien, eine vollumfängliche Agrarwende, die auf Klasse statt Masse setzt. Hier möchte ich auch uns Grüne antreiben. Der Ausstieg aus der Massentierhaltung muss meiner Meinung nach in der nächsten Legislatur verabschiedet werden. Wir müssen den Flächenverbrauch stoppen. Wir brauchen eine schnelle Bauwende. Auch hier sehe ich den CO2-Preis als wichtiges Instrument, um Klimaschutz bis in die Kommunen durchzusetzen. Zur Beschleunigung der Mobilitätswende kommt es mir darauf an, neben einem erhöhten Ausbau der Schienen, allen, die auf ein eigenes Auto verzichten, einen kostenlosen Zugang zum ÖPNV zu gewährleisten. Das schafft Anreize und kommt vor allem Kindern, Jugendlichen und Senioren entgegen. Ich mache mich dafür stark, dass die Grünen das Landwirtschafts- und Verkehrsministerium einnehmen. Dort haben wir in den letzten Jahren die größten Enttäuschungen erlebt! Es besteht dringender Handlungsbedarf!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für die Queere Community, für ein Leben ohne Hass.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Traurig aber wahr. Auch 2021 müssen LGBTIQ immer noch für ihre Rechte kämpfen und das nicht nur in anderen Ländern, sondern auch in Deutschland. Das Transsexuellengesetz muss abgeschafft und durch eines ersetzt werden, das auf Selbstbestimmung setzt. Schwule müssen endlich das Recht bekommen, gleichberechtigt Blut zu spenden. Darüber hinaus sollte Deutschland LGBTIQ unbedingt auch über das Grundgesetz besser schützen. Die Gesundheitsversorgung queerer Menschen ist bei Weitem nicht ausreichend. Hass, Kriminalität im Netz und auf der Straße gegen LGBTIQ und andere Minderheiten nehmen nachweislich zu. Es braucht wirksame Aktionspläne und Schulungen von Beamten. Jetzt in der Pandemie findet auch queeres Leben kaum statt, für eine Personengruppe, die ohnehin stärker von psychischen Problemen betroffen ist, eine große Gefahr, der die Politik auf allen Ebenen begegnen sollte. Auch außenpolitisch muss sich Deutschland meiner Meinung nach klarer positionieren. Noch immer werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Identität gefoltert und getötet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für Menschen mit Behinderung, für eine inklusive Gesellschaft ohne Barrieren.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Mensch mit einer nicht sichtbaren Behinderung (Asperger-Autismus) und zwei im Rollstuhl sitzenden Großeltern, weiß ich aus eigener Erfahrung, wie es um Inklusion und Teilhabe in unserem Land steht. Es gibt noch viel zu verbessern! Gerade in der aktuellen Corona-Pandemie und der uns bevorstehenden Klima-Krise stehen Menschen mit Behinderung vor ganz anderen Herausforderungen. Die Gebäude, die wir heute bauen, sollten aus Gründen der Nachhaltigkeit möglichst lange stehen. Es ist zwingend erforderlich, dass diese barrierefrei gebaut werden. Barrierefreiheit ist aber nicht nur für Rollstuhlfahrer*innen von Bedeutung, sondern auch für Menschen mit Gehhilfen und Familien mit Kinderwagen. Was fürs Wohnen gilt, gilt natürlich auch beim ÖPNV. Auch soziale Barrieren und solche in der Kommunikation, die nicht zwingend, aber häufig mit einer Behinderung einhergehen, müssen wir künftig berücksichtigen. Menschen mit und ohne Behinderung sind gerade im Netz und bei Behörden immer wieder vor große bürokratische Herausforderungen gestellt, die sie nicht alleine meistern können. Diese Barrieren müssen wir abbauen und bessere Unterstützung zur Verfügung stellen. Davon abgesehen, dass wir eh über andere Sozialsysteme nachdenken müssen, möchte ich speziell der sozialen Ungerechtigkeit von Menschen mit Behinderung entgegen wirken. Es braucht Alternativen zu ausbeuterischen Strukturen wie Behindertenwerkstätten, hier sind viele nicht nur unterfordert, sie haben sogar das Recht auf dem ersten Arbeitsmarkt inkludiert zu werden. Gerade für Menschen mit einer nicht sichtbaren Behinderung fehlt die Akzeptanz in der Bevölkerung. Ich habe mich erst getraut, öffentlich mit meiner Behinderung umzugehen, seit Greta Thunberg der Welt bewiesen hat, dass Autismus wie jede andere Behinderung nicht gleich Schwäche und Inkompetenz bedeutet. Trotzdem werden Menschen mit psychischen, geistigen und seelischen Behinderungen angefeindet, auch von Rechtspopulisten im Deutschen Bundestag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für die Kreativen in unserer Gesellschaft, für gelebte Demokratie.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kunst und Kultur sind wichtige Bausteine unserer Demokratie, die wir zu jedem Preis fördern und erhalten müssen. Noch immer fehlen angemessene Absicherungen für Künstler*innen, wie sich jüngst in der Pandemie gezeigt hat. Die Kunstfreiheit ist etwas, das wir wie die Presse- und Meinungsfreiheit verteidigen sollten. Unsere Medien, gerade die öffentlich rechtlichen Medien, müssen vielfältiger gestaltet werden. Dort braucht es ein Abbild der Gesellschaft zum Beispiel im Rollstuhl sitzende Moderator*innen usw.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mit mir für Gerechtigkeit, für alle.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>&quot;Nichts über uns, ohne uns&quot; Vertrauen in die Politik ist davon abhängig, wie stark sich die Bevölkerung durch Regierende vertreten fühlt. Eine Repräsentation aller Personengruppen im Bundestag ist ein Baustein alle Menschen mitnehmen und erreichen zu können. Aktuell fehlen <strong>9 nicht heterosexuelle</strong> Menschen LGBTIQ, <strong>43</strong><strong>Abgeordnete mit einer</strong><strong>Behinderung</strong> und <strong>63 Jüngere</strong> im Bundestag. (Quelle: SZ) Alle meine Themen versuche ich immer, global und übergreifend zu bearbeiten. Eine starke Klimapolitik ist unsere Lebensgrundlage. Gerade meine Generation wird noch am längsten mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen haben. Mein starker Sinn für Gerechtigkeit treibt mich in meiner politischen Arbeit an. Es ist mir ein großes Anliegen, den Menschen eine Chance zu geben, die eine verdienen aber sonst eher selten eine bekommen würden! Denn auch ich habe heute nur die Möglichkeit für meine und die Rechte vieler Menschen zu kämpfen, weil mir Einzelne Chancen gegeben haben, die mir zunächst aufgrund meiner Behinderung versperrt waren. Potenziale nutzen und Menschen vereinen, verstehe ich als Aufgabe meiner politischen Arbeit. Ich möchte Vorbild sein und all denen eine Stimme geben, die so viele Jahre nicht gehört wurden.<br>
Deshalb bitte ich um euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nils Bollenbach auf Listenplatz 6 für mehr Vielfalt auf der Liste und im Parlament.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="http://www.nils-bollenbach.de">http://www.nils-bollenbach.de</a></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/nils_bollenbach-49081/viewimage?sectionId=11558" alt="Unterschrift (eingescannt)"><h2>Bewerbung - pdf</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://lpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de/lpt-sh-2021-BTW-Liste/nils_bollenbach-49081/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste.antragsgruen.de%2Flpt-sh-2021-BTW-Liste%2Fnils_bollenbach-49081%2Fviewpdf%3FsectionId%3D12000"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 03 Mar 2021 22:03:57 +0100</pubDate>
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